Die Teamfamilie
von heute

In der heutigen Zeit müssen Unternehmen schneller agieren, originellere Ideen finden und noch innovativer sein als in der Vergangenheit. Dafür greifen sie auf die unterschiedlichen Denkweisen und die Kreativität zurück, die es nur im Teamverbund gibt - eine Person allein ist dazu gar nicht in der Lage. Die Teamfamilie von heute ist eine eng verbundene Einheit, die die unterschiedlichen Aufgaben ihrer gemeinsamen Mission zusammen angeht.

Diese modernen Teams arbeiten in kurzen Arbeitszyklen, die sie von Methoden wie Agile und Design Thinking übernommen haben. Diese Arbeitsweisen sind geprägt von regelmäßigen iterativen Zyklen sowie Mobilität und Flexibilität. Die grundlegende Konstante ist, dass sich alles ständig ändert und der Arbeitsplatz dieser Teams damit Schritt halten muss. Leider kann die Arbeitsumgebung meist nicht ohne weiteres an neue Anforderungen angepasst werden und wird zur Hürde für den Teamerfolg.

Raum nach Bedarf

Die Designer von Steelcase haben die neue Teamfamilie unter die Lupe genommen und konnten sich ein Bild davon machen, wie hinderlich eine Umgebung ist, die nicht zum Arbeitsstil passt.

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„Teams brauchen Flexibilität, um wechselnde Tätigkeiten im Arbeitsalltag durchzuführen. Besonders Teams, die den Grundsätzen von Agile und Design Thinking folgen, müssen in der Lage sein, auf viele verschiedene Arten zu arbeiten. Wir haben dieses Thema aus einem anderen Blickwinkel betrachtet“, sagt Bill Bennie, Design Director. Während sie die verschiedenen Verhaltensweisen der Teams untersuchten, kamen die Designer auf die Idee, ein System zu entwickeln, das sowohl den Tätigkeiten von größeren Gruppen als auch denen einzelner Mitarbeiter zugutekommt. Das Resultat ist die Steelcase Flex Collection - bewegliche Tische, Whiteboards, Wagen, Raumteiler und Accessoires, die nach Bedarf jederzeit neu angeordnet werden können, um die Umgebung so zu gestalten, dass optimale Voraussetzungen sowohl fürs Team als auch für jeden Einzelnen gegeben sind.

„Anstatt uns auf eine einzige Lösung zu konzentrieren, haben wir schließlich viele verschiedene entwickelt, die alle zusammenpassen und beweglich sind, damit die Mitarbeiter ihren Bereich in kürzester Zeit umgestalten können. Die einzelnen Produkte funktionieren auch alleine. Aber hier gilt dasselbe wie beim Team - gemeinsam geht es besser.“

Design Thinking

Agile

Steelcase Flex
Für neue Arbeitsformen

Die Steelcase Flex Collection unterstützt Teams dabei, ihre Räume an ihre jeweilige Arbeit anzupassen. Finden Sie heraus, wie Teams, die mit Design Thinking und Agile arbeiten, ihre Arbeitsumgebung schnell und mühelos umgestalten.

Radikaler Wandel im Büro

  • 1. Das Territorium sichern
  • 2. Selbst ist das Team
  • 3. Ideen festhalten
  • 4. Sich häuslich einrichten
  • 5. Arbeit überall präsentieren

Das Territorium sichern

Teams fingen an, Barrikaden zu errichten, um ihr Territorium abzustecken und Ablenkungen fernzuhalten. Sie nutzten alles, was ihnen in die Finger fiel zur Abgrenzung ihres Bereichs - Bretter, Papierkörbe usw. Außerdem kommunizierten sie über Schilder, welches Verhalten im Team akzeptabel war (z.B. „Bei uns ist Donnerstag der Tag des Schweigens“). Geräusche, die das eigene Team verursachte, wurden nicht als störend betrachtet, der Lärm anderer Teams fiel hingegen unangenehm auf.

Selbst ist das Team

Die Teams fingen an, Sachen umzustellen oder umzufunktionieren, um einen Bereich zu kreieren, der ihre verschiedenen Arbeitsaktivitäten unterstützte. Ein Team hängte eine Tür aus und machte daraus einen Gruppentisch. Ein anderes schnappte sich ein Sofa, um einen informellen Treffpunkt zu erschaffen. Dieser ‚Heimwerker‘-Ansatz hatte den Nachteil, dass die für die Stromversorgung notwendigen Kabel in dem behelfsmäßigen Szenario eine Art Spinnennetz formten und es immer schwieriger wurde, sich im Raum zu bewegen.

Ideen festhalten

In einem verzweifelten Versuch, Informationen und Ideen zu teilen, fingen die Teams an, jede freie Fläche - Whiteboards, Wände und sogar die Decke - mit Post-Its zu bekleben. Die Flure und Konferenzräume waren voller Whiteboards, von denen ständig Haftnotizen auf den Boden fielen. Die Idee endete in einem heillosen Durcheinander, in dem Informationen verloren gingen.

Sich häuslich einrichten

Die Teammitglieder ließen sich allerhand einfallen, um ihren Räumen eine persönliche Note zu geben und ihre Privatsphäre zu verteidigen. Sie benutzten beliebige Gegenstände wie Pizzakartons oder Topfpflanzen, um visuelle Ablenkungen zu minimieren und nach außen zu demonstrieren, dass sie allein gelassen werden wollten. Riesige Kopfhörer und Schilder mit der Aufschrift „Ruhezeit“ signalisierten, dass sie konzentriert und ohne Unterbrechung arbeiten wollten.

Arbeit überall präsentieren

Die Mitarbeiter hielten ihre Laptops hoch, um Ideen mit Teammitgliedern in benachbarten Arbeitsbereichen zu teilen und verwendeten Selfie-Sticks, um externe Teamkollegen mit einzubeziehen. Da es nicht möglich war, Arbeitsergebnisse, die an Pinnwänden oder Whiteboards dargestellt waren, mitzunehmen und kein Zugang zu großflächiger Technologie bestand, konnten sich die Mitarbeiter nicht sinnvoll mit den Inhalten beschäftigen und verloren schließlich die Motivation.