{"id":53552,"date":"2021-12-14T10:56:23","date_gmt":"2021-12-14T09:56:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/?p=53552"},"modified":"2023-02-08T12:16:05","modified_gmt":"2023-02-08T11:16:05","slug":"drei-konzepte-bessere-hybride-lernbereiche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/lernen\/drei-konzepte-bessere-hybride-lernbereiche\/","title":{"rendered":"Drei Konzepte f\u00fcr bessere hybride Lernbereiche"},"content":{"rendered":"<p>Es war alles andere als einfach. Aber der Lehrbetrieb hat in gewissem Ma\u00df auch von COVID-19 profitiert. Die Pandemie hat n\u00e4mlich dazu gef\u00fchrt, dass Vorbehalte und Widerst\u00e4nde gegen hybride, HyFlex- und Blended-Learning-Modelle \u00fcberwunden wurden und dass das Lernen in allen Arten von Einrichtungen und auf allen Ebenen &#8211; vom Kindergarten bis hin zum Unternehmen &#8211; so gut funktioniert wie nie zuvor.<\/p>\n<p>\u201eWir alle standen in den letzten zwei Jahren vor enormen Herausforderungen, was die virtuelle Kommunikation sowie die Zusammenarbeit und das Lernen auf Distanz angeht. Gleichzeitig ist f\u00fcr uns die Kommunikation per Video inzwischen v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich, denn w\u00e4hrend der Pandemie sind wir haupts\u00e4chlich so in Kontakt geblieben\u201c, erl\u00e4utert Tim Elms, Director von Steelcase Learning.<\/p>\n<p>\u201eWenn wir wieder vor Ort in den Bildungseinrichtungen zusammenkommen, k\u00f6nnen wir auf den neu erlernten F\u00e4higkeiten aufbauen. Wir d\u00fcrfen dabei nicht vergessen, dass wir mehr denn je das Bed\u00fcrfnis nach pers\u00f6nlichen, menschlichen Interaktionen haben. Der Unterschied ist jedoch, dass wir in unsere Gespr\u00e4che jetzt auch Ansprechpartner einbeziehen, die sich von au\u00dfen zuschalten. Dies empfinden wir inzwischen als ganz selbstverst\u00e4ndlich. Es ist ein Mittel, um Menschen einzubeziehen und sie aktiv teilnehmen und mitarbeiten zu lassen. Und es ist ein neues Modell des Lernens und der Zusammenarbeit, das nicht mehr wegzudenken ist.\u201c<\/p>\n<p>\u201eHybride Begegnungen geh\u00f6ren inzwischen dazu und genau darin besteht die Herausforderung\u201c, gesteht Elms ein. \u201eEs ist offensichtlich, dass es keine Pauschall\u00f6sungen gibt. Wir haben uns mit den Herausforderungen besch\u00e4ftigt und unseren Partnern aus dem Bildungs- und Technologiebereich zugeh\u00f6rt und dabei Einblicke \u00fcber die gro\u00dfen Ver\u00e4nderungen gewonnen, die derzeit stattfinden. Wir konnten alles, was wir gelernt haben, in Ideen umsetzen und inspirierende R\u00e4ume schaffen, von denen alle Lernenden profitieren, egal, auf welcher Seite des Bildschirms sie sich befinden.\u201c<\/p>\n<p>Der Begriff \u201eHybrides Lernen\u201c ist heute weit verbreitet und beschreibt die Mischung aus Unterricht im Klassenzimmer und Lernen von zu Hause oder anderswo aus. Direkter Unterricht findet inzwischen wieder h\u00e4ufiger statt, aber viele Bildungseinrichtungen haben Schwierigkeiten, das richtige hybride Modell f\u00fcr sich zu definieren.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-53555 aligncenter\" src=\"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1635538902\/www.steelcase.com\/2021\/10\/29\/21-0166799_16x9.png\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><\/p>\n<div>\n<div class=\"u-shaded u-shaded--light\">\n<p><strong>Planen Sie eine virtuelle Tour durch unsere neuen hybriden Lernr\u00e4ume.<\/strong><\/p>\n<p>Gehen Sie den n\u00e4chsten Schritt zur Umsetzung effektiver Hybridl\u00f6sungen f\u00fcr Ihre Organisation. Melden Sie sich f\u00fcr einen virtuellen Rundgang in unseren neuen hybriden Lernbereichen an.<\/p>\n<p><a class=\"link-highlight\" href=\"https:\/\/www.steelcase.com\/steelcase-learning-contact-form\/\">Setzen Sie sich mit uns in Verbindung (auf Englisch)<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<h2><strong>Sich den Herausforderungen stellen<\/strong><\/h2>\n<p>Die hybride Kommunikation stellt im Bildungsbereich einen gewaltigen Umbruch dar, der weitreichende Auswirkungen mit sich bringt. Diese sollten nicht ignoriert werden.<\/p>\n<p>Um effektive hybride Lernumgebungen zu schaffen, ist eine Anpassung der technischen Rahmenbedingungen erforderlich, die weit dar\u00fcber hinausgeht, sich um Hardware, Anschl\u00fcsse und Kabel zu k\u00fcmmern. Dennoch kann Technologie allein &#8211; so fortschrittlich sie auch sein mag &#8211; die Herausforderungen, die hybride Begegnungen mit sich bringen, nicht vollst\u00e4ndig l\u00f6sen. Die Technologie tr\u00e4gt manchmal sogar nicht zur L\u00f6sung der Probleme bei, sondern kann der effektiven hybriden Zusammenarbeit selbst im Weg stehen. Bildschirme k\u00f6nnen ihren eigenen \u201eSchwerpunkt\u201c entwickeln und dadurch die Distanz der Lernenden zueinander erh\u00f6hen. Beim virtuellen Lernen kann man sich einsam und isoliert f\u00fchlen. Und Video\u00fcbertragungen an gro\u00dfe Gruppen k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass sich die Lernenden etwas \u201averloren\u2018 f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Damit hybrides Lernen wirklich erfolgreich ist, m\u00fcssen das virtuelle Lernen und das direkte Lernen in der Bildungseinrichtung den gleichen Stellenwert haben. Damit dies geschehen kann, m\u00fcssen die Bildungseinrichtungen einen Schritt weiter gehen und mehr tun.<\/p>\n<p>Um die von uns allen gew\u00fcnschten intensiveren und vielf\u00e4ltigeren Lernerfahrungen zu erzielen, m\u00fcssen die Lernr\u00e4ume mit benutzerfreundlicher und effektiver Technologie ausgestattet sein. Sie sollten Lernaktivit\u00e4ten sowohl f\u00fcr die Teilnehmer*innen im Unterrichtsraum als auch f\u00fcr zugeschaltete Teilnehmer*innen gleicherma\u00dfen unterst\u00fctzen. Und jede Person, egal, wo sie sich befindet, sollte gut h\u00f6rbar und sichtbar sein.<\/p>\n<p>Eine weitere wichtige Entwicklung: Studierende bringen die Funktionen von Telekonferenzen in Lernbereiche ein. So nutzen Lernende, die selbst vor Ort im Unterrichtsraum anwesend sind, dennoch gerne Chat-Funktionen und tauschen Inhalte digital aus. F\u00fcr diesen verst\u00e4rkten Einsatz von Technologie m\u00fcssen eine gute Energieversorgung, gro\u00dfe Displays und einfache M\u00f6glichkeiten zur gemeinsamen Nutzung von Inhalten gegeben sein.<\/p>\n<p>Leider sind die meisten Lernr\u00e4ume nicht f\u00fcr eine derartige Nutzung geeignet. Da die Online-Aktivit\u00e4ten den Zeit- und Raumbedarf f\u00fcr virtuelle Interaktionen in den Klassenzimmern erh\u00f6hen, werden auch die benachbarten R\u00e4ume \u2013 z. B. Labore, Bibliotheken und Aufenthaltsr\u00e4ume \u2013 auf neue Art und Weise genutzt.<\/p>\n<h2><strong>\u201eLicht, Kamera, Ton, Inhalt!\u201c<\/strong><\/h2>\n<p>\u201eWenn eine Person virtuell an einem Kurs teilnimmt, ist das Unterrichtserlebnis in der Regel sehr eingeschr\u00e4nkt\u201c, erkl\u00e4rt Elms. \u201eSie fragt sich, ob man sie h\u00f6ren und sehen kann, ob sie der Interaktion im Raum folgen kann. Dies sind reale Barrieren, die zwischen Lernenden vor Ort und virtuellen Lernenden bestehen. Die Auswirkungen auf das Lernen sind tiefgreifend.\u201c<\/p>\n<p>Um dieses Problem zu l\u00f6sen, m\u00fcssen Planer und Designer jetzt mehr wie Filmregisseure denken, sagt Elms, und Faktoren wie Beleuchtung, Kamerastandorte, die Audiokulisse und die Art und Weise, wie Inhalte im Raum geteilt werden k\u00f6nnen, ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n<h2><strong>Drei Schl\u00fcsselprinzipien<\/strong><\/h2>\n<p>Von Steelcase durchgef\u00fchrte Studien zeigen, dass die nachfolgenden Schl\u00fcsselprinzipien dazu beitragen, R\u00e4ume zu gestalten, die eine bessere hybride Erfahrung erm\u00f6glichen:<\/p>\n<p><strong>Inklusion<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcberwinden Sie die Barrieren, die zwischen den virtuellen Lernenden\/Teilnehmer*innen und den im Unterrichtsraum Anwesenden bestehen. Stellen Sie sicher, dass jeder gesehen und geh\u00f6rt wird, Inhalte teilen kann und die gleichen M\u00f6glichkeiten hat, seine Gedanken und Ideen einzubringen.<\/p>\n<p>Beachten Sie dabei Folgendes:<\/p>\n<ul>\n<li>Stellen Sie flexible M\u00f6bel und mobile Bildschirme zur Verf\u00fcgung, damit sich die Personen im Raum frei bewegen k\u00f6nnen und die Monitore, auf denen die zugeschalteten Teilnehmer zu sehen sind, nicht immer den Mittelpunkt des Raums bilden.<\/li>\n<li>Unterst\u00fctzen Sie die Verwendung gemeinsam genutzter und privater Ger\u00e4te, die virtuellen Teammitgliedern dabei helfen, Personen zu identifizieren und Gesichtsausdr\u00fccke zu interpretieren.<\/li>\n<li>Die Beleuchtung sollte so angepasst werden, dass die zugeschalteten Teilnehmer selbstbewusst aussehen und auftreten k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Achten Sie auf alles, was die Akustik beeinflusst: die Gr\u00f6\u00dfe des Raums, Elemente zur Abgrenzung, die Bausubstanz und die Position der Mikrofone und Lautsprecher. Jeder im Raum und dar\u00fcber hinaus sollte gut h\u00f6ren k\u00f6nnen und geh\u00f6rt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Engagement<\/strong><\/p>\n<p>Erm\u00f6glichen Sie Erlebnisse in verschiedenen Umgebungen. Diese sollten einladend und komfortabel sein und die Zusammenarbeit erleichtern.<\/p>\n<p>Beachten Sie dabei Folgendes:<\/p>\n<ul>\n<li>Planen Sie das Layout so, dass es optimale Sichtlinien zu Personen (zugeschalteten Teilnehmern und Teilnehmern vor Ort) und Inhalten (digital und analog) bietet, um eine gleichberechtigte Teilnahme zu gew\u00e4hrleisten.<\/li>\n<li>Ziehen Sie die Nutzung von Software und integrierten Technologiesystemen in Betracht, die es erm\u00f6glichen, Personen und Inhalte getrennt darzustellen, um den zugeschalteten Teilnehmern ein gleichberechtigtes Erlebnis zu bieten.<\/li>\n<li>Ber\u00fccksichtigen Sie den Kamerawinkel (90\u2013120 Grad), um sicherzustellen, dass Personen und Inhalte auch von zugeschalteten Teilnehmern gesehen werden k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Bieten Sie Hilfsmittel wie Whiteboard-Kameras oder digitale Tafeln, die einen gleichberechtigten Zugang zu Informationen erm\u00f6glichen und verschiedene Formen der Zusammenarbeit unterst\u00fctzen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Einfache Nutzbarkeit<\/strong><\/p>\n<p>Bieten Sie eine Vielzahl an intuitiven, leicht nutzbaren virtuellen und physischen Erlebnissen.<\/p>\n<p>Beachten Sie dabei Folgendes:<\/p>\n<ul>\n<li>Die \u00dcberg\u00e4nge zwischen verschiedenen Interfaces und Displays sollten m\u00f6glichst einfach und nahtlos sein.<\/li>\n<li>Entscheiden Sie sich f\u00fcr M\u00f6bel, die beweglich sind und \u00dcberg\u00e4nge sowie klare Sichtlinien zu Personen und Inhalten f\u00fcr zugeschaltete Teilnehmer und Teilnehmer vor Ort erm\u00f6glichen.<\/li>\n<li>Ber\u00fccksichtigen Sie beim Design verschiedene technologische Optionen, die unterschiedliche Ger\u00e4te und Softwareplattformen unterst\u00fctzen.\u200b<\/li>\n<\/ul>\n<h2><strong>Optimale Unterrichtsr\u00e4ume<\/strong><\/h2>\n<p>Steelcase hat seine umfassende Erfahrung bei der Konzeption von Arbeits- und Lernbereichen sowie die entsprechenden Studienergebnissen genutzt, um vier Ideen f\u00fcr Lernbereiche zu entwickeln, die die Technologie erfolgreich in den physischen Raum integrieren und hybrides Lehren und Lernen vollst\u00e4ndig zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_53558\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_53558\" class=\"wp-image wp-caption alignright\" style=\"width: 1024px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-53558 size-large\" src=\"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1635537965\/www.steelcase.com\/2021\/10\/29\/21-0166848_16x9.png\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><figcaption id=\"figcaption_attachment_53558\" class=\"wp-caption-text\"><strong>PLUG AND PLAY +<\/strong> <br \/>Der Unterrichtsraum mit Plug and Play + bietet den Lernenden eine Vielzahl an Aktivit\u00e4tszonen. Sie entscheiden selbst, welcher Ort f\u00fcr sie zum Lernen am besten geeignet ist \u2013 egal, ob allein, zu zweit, in Teams oder in der Gruppe mit virtuellen Teilnehmern. Die Ausstattung ist vielseitig und mobil und kann an verschiedene Lernmodi angepasst werden. Gleichzeitig bleiben die virtuell zugeschalteten Teilnehmer f\u00fcr alle immer sichtbar.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_53559\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_53559\" class=\"wp-image wp-caption alignleft\" style=\"width: 1024px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-53559 size-large\" src=\"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1635537939\/www.steelcase.com\/2021\/10\/29\/21-0166798_16x9.png\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><figcaption id=\"figcaption_attachment_53559\" class=\"wp-caption-text\"><strong>ZOOM RAUM<\/strong> <br \/>Im Zoom Raum kann beim Lernen nahtlos zwischen verschiedenen Aktivit\u00e4ten hin und her gewechselt werden. In dem kleinen Raum findet etwa ein Dutzend Personen Platz. Er ist auf gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Konnektivit\u00e4t ausgerichtet, damit auch ein gro\u00dfes virtuelles Publikum erreicht werden kann.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_53556\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_53556\" class=\"wp-image wp-caption alignright\" style=\"width: 1024px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-53556 size-large\" src=\"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1635538169\/www.steelcase.com\/2021\/10\/29\/21-0166720_16x9.png\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><figcaption id=\"figcaption_attachment_53556\" class=\"wp-caption-text\"><strong>DIGITALES LERN-LABOR<\/strong> <br \/>Im digitalen Lern-Labor arbeiten die Lernenden in kleinen Gruppen zusammen \u2013 sei es in Form von pers\u00f6nlicher oder synchroner und virtueller Zusammenarbeit. Beim Lernen kann nahtlos zwischen Lehrmodus und Projektarbeit gewechselt werden. Das Ziel ist es, das Engagement der Studierenden in kleinen Teams zu st\u00e4rken, dadurch, dass die Konzentration gef\u00f6rdert wird.<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_53557\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_53557\" class=\"wp-image wp-caption alignleft\" style=\"width: 1024px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-53557 size-large\" src=\"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1635538143\/www.steelcase.com\/2021\/10\/29\/21-0166719_16x9.png\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><figcaption id=\"figcaption_attachment_53557\" class=\"wp-caption-text\"><strong>LERNSTUDIO<\/strong> <br \/>Im Lernstudio liegt der Schwerpunkt auf interaktivem und kooperativem Lernen. Der Unterricht findet in Gruppen und durch wechselseitiges Anleiten statt. Die technische Ausstattung tr\u00e4gt dazu bei, das Ungleichgewicht der Pr\u00e4senz zu mildern und die virtuelle Erfahrung zu verbessern. Dadurch, dass vier verschiedene Kameraperspektiven im Raum m\u00f6glich sind, werden die zugeschalteten Teilnehmer in jeden Lernmodus einbezogen, sodass sie nichts verpassen.<\/figcaption><\/figure>\n<hr \/>\n<h2><strong>Learn Better &#8211; Es ist Zeit f\u00fcr eine bessere Lernumgebung und -atmosph\u00e4re<\/strong>.<\/h2>\n<p>Gehen Sie den n\u00e4chsten Schritt zur Umsetzung effektiver Hybridl\u00f6sungen f\u00fcr Ihre Organisation. <a href=\"https:\/\/www.steelcase.com\/steelcase-learning-contact-form\/\">Melden Sie sich f\u00fcr einen virtuellen Rundgang in unseren neuen hybriden Lernbereichen an (auf Englisch).<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diese Prinzipien erleichtern hybrides Lernen.<\/p>\n","protected":false},"author":37261,"featured_media":53554,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"topic":[1057],"class_list":["post-53552","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","industry-bildungsbereich","topic-lernen"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.5 - 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