{"id":51811,"date":"2021-10-12T11:56:06","date_gmt":"2021-10-12T09:56:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/?p=51811"},"modified":"2024-08-02T13:57:30","modified_gmt":"2024-08-02T11:57:30","slug":"hack-the-pack-verpackung-neu-denken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/mensch-umwelt\/hack-the-pack-verpackung-neu-denken\/","title":{"rendered":"Hack the Pack &#8211; Verpackung neu denken"},"content":{"rendered":"<p>Kennen Sie das? Eine Ihrer Bestellung wird geliefert. Sie \u00f6ffnen die Verpackung. Im Inneren des Kartons liegt das Produkt, in braunes Packpapier und Luftpolsterfolie eingeschlagen und festgezurrt mit Plastikstreifen. Vielleicht ist in dem Paket auch noch Styropor oder anderes F\u00fcllmaterial zu finden.<\/p>\n<p>Die Ware selbst ist noch zus\u00e4tzlich verpackt in Plastikfolie und noch mehr Karton. Sollte sie zerbrechlich sein, ist es gut m\u00f6glich, dass sie dennoch kaputt gegangen ist.<\/p>\n<p>Zum Entsorgen muss der Karton zerlegt und vorher das Klebeband entfernt werden. Die anderen Materialien werden auf die verschiedenen Recyclingtonnen verteilt. Das Plastik muss zum Sammelcontainer gebracht werden. Und nachdem man sich damit so viel Arbeit gemacht hat, wandert doch der Gro\u00dfteil einfach in den M\u00fcll.<\/p>\n<p>Wir Kunden wissen es schon lange und die Unternehmen verstehen langsam: Ins Verpackungsdesign sollte genauso viel Energie gesteckt werden wie in das Design des darin verpackten Produkts.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-51814 alignright\" src=\"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1627918811\/www.steelcase.com\/2021\/08\/02\/21-0163324.jpg\" alt=\"two men and a woman holding and unboxing new products such as screens\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><\/p>\n<p>Im Februar 2020 traf sich deshalb ein bereichs\u00fcbergreifendes Team, um L\u00f6sungen dazu zu finden, wie die Verpackungen bestimmter Produkte verbessert werden k\u00f6nnten. Kriterien waren hierbei Qualit\u00e4t, Nachhaltigkeit und Lieferung. Das Team wurde ins Leben gerufen, um zu pr\u00fcfen, ob es m\u00f6glich ist, Verpackungen so zu optimieren, dass es dem Planeten und den Steelcase-Kunden am meisten zugutekommt. Aus der Diskussion entstand ein Workshop mit dem Namen \u201eHack the Pack\u201c (Verpackung neu denken).<\/p>\n<p>Experten aus den Bereichen Lieferung, Verpackung, Nachhaltigkeit, Qualit\u00e4t und sogar einige Steelcase-Fachh\u00e4ndler trafen sich in Grand Rapids, Michigan, USA, um bestimmte Produkte zuerst auszupacken und dann das Verpackungsdesign, den Materialabfall und die Entsorgungsoptionen f\u00fcr jedes Produkt zu pr\u00fcfen. Im Verlauf des Workshops ermittelten sie die besten M\u00f6glichkeiten, innovative Produktverpackungen zu entwickeln. Die Teilnehmer hielten fest, was an der bestehenden Verpackung gut und was verbesserungsf\u00e4hig war und w\u00e4hlten die vier Produkte mit dem gr\u00f6\u00dften Optimierungspotenzial aus, mit denen sie sich im Laufe des Jahres besch\u00e4ftigen wollten.<\/p>\n<blockquote class=\"pull-quote pull-quote-center \"><p>Sie stellten sich folgende Fragen: \u201eWie viele verschiedene Arten von Verpackungsmaterial wurden f\u00fcr jedes Produkt genutzt?\u201c \u201eWas kosten die Materialien?\u201c \u201eWieviel wird tats\u00e4chlich recycelt und landet nicht auf der M\u00fclldeponie?\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p>Nicht nur Steelcase besch\u00e4ftigt sich mit Design, das auch auf Recycling ausgelegt ist. Vor kurzem hat Ikea demonstriert, wie das Ektorp Sofa versandt wird: Es wird in verschiedene Pakete aufgeteilt, wodurch sich die Menge an Verpackungsmaterial um die H\u00e4lfte reduzieren lie\u00df. So spart das Unternehmen nicht nur Verpackungsmaterial, sondern auch etwa 1,4 Millionen Dollar pro Jahr. Ein Hersteller von Tiefk\u00fchlpizza hat seine Pizza-Verpackung beispielsweise nur ein wenig verkleinert und konnte so 600.000 Dollar pro Jahr einsparen. Gutes Verpackungsdesign hat positive Auswirkungen auf so gut wie alles: Es werden Ressourcen gespart; es wird weniger Material verbraucht; Lagerung und Handling werden einfacher; der Spritverbrauch und die Emission von Schadstoffen verringern sich; es landet weniger M\u00fcll beim Endverbraucher und die Produkte kommen sicherer beim Kunden an.<\/p>\n<p>Steelcase wurde vom US-Magazin \u201aNewsweek\u2018 als eines der verantwortungsbewusstesten Unternehmen in den USA bezeichnet aufgrund unseres Engagements in den Bereichen Umweltschutz, Social Impact und Unternehmensf\u00fchrung \u2014 aber es gibt immer noch Luft nach oben. Steelcase hat vor kurzem CO2-Neutralit\u00e4t erreicht und sich im Anschluss das ambitionierte Ziel gesetzt, die Treibhausgasemissionen bis 2030 weiter drastisch zu reduzieren, um CO2-Negativit\u00e4t zu erreichen.<\/p>\n<div class=\"u-shaded u-shaded--light\">\n<p>Steelcase arbeitet weiterhin bereichs\u00fcbergreifend daran, M\u00f6glichkeiten zur Testung und Nutzung umweltfreundlicherer Materialien zu finden, um die Verwendung von Einwegplastikverpackungen einzustellen. Uns ist auch bewusst, dass die Erh\u00f6hung des Recycling-Anteils in unserem Verpackungsmaterial dazu beitr\u00e4gt, zur Kreislaufwirtschaft \u00fcberzugehen und wir bem\u00fchen uns deshalb, einen 100%igen Recycling-Anteil in so gut wie allen Einzelverpackungen zu erreichen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/mensch-umwelt\/\">Erfahren Sie mehr \u00fcber unser Engagement im Bereich Nachhaltigkeit.<\/a><\/p>\n<\/div>\n<p>In Europa versucht unser Nachhaltigkeitsteam mit den europ\u00e4ischen Verpackungsverordnungen Schritt zu halten. Erich Craciun, der in M\u00fcnchen als Steelcase Projektmanager im Bereich Operations t\u00e4tig ist, nahm sich die Beschwerden von Kunden und Fachh\u00e4ndlern zu Herzen. Diese beklagten, dass bei der Montage von Produkten &#8211; insbesondere bei Ology Arbeitsplatten &#8211; zu viel Verpackungsm\u00fcll zur\u00fcckbleibt. Er fand heraus, dass f\u00fcr jede Arbeitsplatte knapp 2,5 Meter an Schaumstoff, 7,5 Meter Wickelfolie und 4 St\u00fcck Kunststoff-Eckenschutz verwendet werden. Zum Entpacken ben\u00f6tigt man durchschnittlich vier Minuten. Aber anstatt sich nur mit der Verringerung des Verpackungsmaterials selbst zu befassen, nahm sich Craciun Folgendes vor: Er wollte U-Profile aus 100 Prozent recyceltem Linerboard entwickeln, die direkt am Produkt befestigt werden k\u00f6nnen oder mit Riemen daran befestigt werden. \u201eBeim Auspacken l\u00f6st sich die Verpackung von selbst vom Produkt\u201c, erkl\u00e4rt Craciun. Es ging ihm nicht darum, dasselbe besser zu machen, sondern ein Problem auf v\u00f6llig neue Weise zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Craciun hat auch das Konzept der Gro\u00dfverpackungen eingef\u00fchrt. Anstatt acht Paar Stuhlbeine, acht Ology-Arbeitsplatten und acht Verbindungen, die alle separat verpackt sind, einzeln per Hand ein- und auszuladen \u2014 warum nicht alles in einem palettierten Paket zusammen transportieren? So konnte die Be- und Entladungszeit eines voll beladenen LKWs von etwa zwei Stunden auf 30 Minuten verringert werden. Die Produktqualit\u00e4t kann besser aufrechterhalten werden, da weniger Verpackung und Handling n\u00f6tig sind, was wiederum die Kosten f\u00fcrs Recycling verringert. \u201eIch m\u00f6chte, dass jeder den gesamten Produktlebenszyklus vor Augen hat\u201c, so Craciun. \u201eIch nenne das \u201aDesign mit Recycling im Blick\u2018.\u201c<\/p>\n<p>Craciun setzt sich stark f\u00fcr diese und weitere Ver\u00e4nderungen, wie z.B. eine Senkung des Kunststoffverbrauchs auf dem deutschen Markt innerhalb der n\u00e4chsten zwei Jahre ein. Und sein Engagement findet Beachtung. Kollegen aus Spanien und der Tschechischen Republik haben ihn bereits geben, sie in Verpackungsfragen zu beraten und ihnen Muster seiner Verpackungsvorschl\u00e4ge zuzuschicken. Es ist Zeit, diesem oft vernachl\u00e4ssigten Bereich mehr Aufmerksamkeit zu schenken.<\/p>\n<p>Zwar wurden nicht alle Projekte, die im Rahmen von \u201aHack the Pack\u2018 entstanden sind, umgesetzt, aber es konnten deutliche Fortschritte erzielt werden. Zu den bisherigen Highlights z\u00e4hlen: eine Verringerung des Holzanteils im Packmaterial um mehr als 5.900 Kg pro Jahr und das Ersetzen von EPP-Schaumstoffbl\u00f6cken durch Karton, was die Recyclingf\u00e4higkeit deutlich erh\u00f6ht. Sie werden gerade in den Werken neu eingef\u00fchrt. \u201eSteelcase profitiert, die Umwelt profitiert und die Fachh\u00e4ndler profitieren\u201c, freut sich Casey Dupuie, Leiterin der Steelcase Initiative zur Verringerung des CO2-Aussto\u00dfes und Organisatorin von Hack the Pack. Aufgrund dieser \u00c4nderungen am Design spart sich Steelcase 200.000 Dollar pro Jahr, hat die Nutzung von Schaumstoffformteilen aufgegeben und Verpackungen geschaffen, die sehr viel einfacher recycelt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Der Fokus liegt jetzt bei anderen Produkten, denn die Teams experimentieren mit neuen Innovationen im Verpackungsbereich. Zu den neuesten Projekten geh\u00f6ren:<\/p>\n<ul>\n<li>Der Einsatz von Gro\u00dfverpackungen f\u00fcr Screens, da hier das Potenzial besteht, deutlich weniger Wickelfolie und Schaumstoff zu verwenden.<\/li>\n<li>\u00dcberpr\u00fcfung der M\u00f6glichkeit, gro\u00dfe Sofas in \u00dcberseecontainern zu stapeln, um die Containerkapazit\u00e4t bestm\u00f6glich auszunutzen und so zus\u00e4tzliche, durch den Transport entstehende Emissionen zu verringern.<\/li>\n<li>Reduzierung des Anteils an Schaumstoffformteilen in anderen Steelcase-Paketen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bald wird das Team eine weitere \u201aHack the Pack\u2018-Gruppe starten, um zus\u00e4tzliche Produkte zu evaluieren. Denn Craciuns Argument ist gewichtig: \u201eWenn wir Geld sparen, die Umwelt sch\u00fctzen und dem Kunden das Leben leichter machen, profitieren wir auf allen Ebenen.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der Entwicklung nachhaltiger Verpackungsoptionen profitieren wir auf allen Ebenen.<\/p>\n","protected":false},"author":20507,"featured_media":51813,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"topic":[21418],"class_list":["post-51811","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","industry-arbeitsplatz","topic-mensch-umwelt"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Hack the Pack - Verpackung neu denken - Steelcase<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/mensch-umwelt\/hack-the-pack-verpackung-neu-denken\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Hack the Pack - Verpackung neu denken - Steelcase\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Mit der Entwicklung nachhaltiger Verpackungsoptionen profitieren wir auf allen Ebenen.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/mensch-umwelt\/hack-the-pack-verpackung-neu-denken\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Steelcase\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/Steelcase.Deutschland\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2021-10-12T09:56:06+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-08-02T11:57:30+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/c_fill,dpr_auto,q_70,h_600,w_1200\/v1627918717\/www.steelcase.com\/2021\/08\/02\/21-0163323.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"600\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Monyka Cavazos\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@steelcase_de\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@steelcase_de\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Monyka Cavazos\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"6 minutes\" \/>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Hack the Pack - Verpackung neu denken - Steelcase","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/mensch-umwelt\/hack-the-pack-verpackung-neu-denken\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Hack the Pack - Verpackung neu denken - Steelcase","og_description":"Mit der Entwicklung nachhaltiger Verpackungsoptionen profitieren wir auf allen Ebenen.","og_url":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/mensch-umwelt\/hack-the-pack-verpackung-neu-denken\/","og_site_name":"Steelcase","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/Steelcase.Deutschland","article_published_time":"2021-10-12T09:56:06+00:00","article_modified_time":"2024-08-02T11:57:30+00:00","og_image":[{"width":1200,"height":600,"url":"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/c_fill,dpr_auto,q_70,h_600,w_1200\/v1627918717\/www.steelcase.com\/2021\/08\/02\/21-0163323.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Monyka Cavazos","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@steelcase_de","twitter_site":"@steelcase_de","twitter_misc":{"Written by":"Monyka Cavazos","Est. reading time":"6 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/mensch-umwelt\/hack-the-pack-verpackung-neu-denken\/","url":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/mensch-umwelt\/hack-the-pack-verpackung-neu-denken\/","name":"Hack the Pack - Verpackung neu denken - Steelcase","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/mensch-umwelt\/hack-the-pack-verpackung-neu-denken\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/mensch-umwelt\/hack-the-pack-verpackung-neu-denken\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/v1627918717\/www.steelcase.com\/2021\/08\/02\/21-0163323.jpg","datePublished":"2021-10-12T09:56:06+00:00","dateModified":"2024-08-02T11:57:30+00:00","author":{"@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/#\/schema\/person\/0950e5242d6b2dd5081bf20a6be731d4"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/mensch-umwelt\/hack-the-pack-verpackung-neu-denken\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de-DE","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/mensch-umwelt\/hack-the-pack-verpackung-neu-denken\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/mensch-umwelt\/hack-the-pack-verpackung-neu-denken\/#primaryimage","url":"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/v1627918717\/www.steelcase.com\/2021\/08\/02\/21-0163323.jpg","contentUrl":"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/v1627918717\/www.steelcase.com\/2021\/08\/02\/21-0163323.jpg","width":2000,"height":1125,"caption":"man holding a brand new Screen"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/mensch-umwelt\/hack-the-pack-verpackung-neu-denken\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Hack the Pack &#8211; Verpackung neu denken"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/#website","url":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/","name":"Steelcase","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de-DE"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/#\/schema\/person\/0950e5242d6b2dd5081bf20a6be731d4","name":"Monyka Cavazos","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/2bb8a98f9ab515262434f4d2b6d65cf6?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/2bb8a98f9ab515262434f4d2b6d65cf6?s=96&d=mm&r=g","caption":"Monyka Cavazos"},"url":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/author\/mcavazossteelcase-com\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/posts\/51811"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/users\/20507"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/comments?post=51811"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/posts\/51811\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":108976,"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/posts\/51811\/revisions\/108976"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/media\/51813"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/media?parent=51811"}],"wp:term":[{"taxonomy":"topic","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/topic?post=51811"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}