{"id":4626,"date":"2015-05-18T13:11:04","date_gmt":"2015-05-18T11:11:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/?post_type=whitepaper&#038;p=4626"},"modified":"2023-02-09T16:46:56","modified_gmt":"2023-02-09T15:46:56","slug":"die-neuen-anforderungen-an-immobilien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/wohlbefinden\/die-neuen-anforderungen-an-immobilien\/","title":{"rendered":"Die neuen Anforderungen an Immobilien"},"content":{"rendered":"<p><strong>Stetig steigende Immobilienpreise erfordern effiziente und leistungsf\u00e4hige Raumkonzepte.<\/strong><\/p>\n<p>Neuerdings hat der Begriff \u201eImmobilie\u201d einen negativen Beigeschmack bekommen. Ob es stimmt oder nicht, er wird f\u00fcr viele Fehlentwicklungen in der Weltwirtschaft verantwortlich gemacht: Sub-Prime-Anleihen, Investitionen in exotische Hypotheken, Kreditausfallversicherungen, etc. Nichtsdestotrotz ist eine Immobilie, langfristig betrachtet, ein Verm\u00f6genswert in der Unternehmensbilanz. Gleichzeitig ist sie in der Gewinnund Verlustrechnung ein gro\u00dfer Ausgabeposten, den Unternehmen nach M\u00f6glichkeit zu reduzieren versuchen.<\/p>\n<p>Immobilien sind ein wesentlicher Bestandteil eines Unternehmens. Schlie\u00dflich wird dort die Arbeit geleistet. Ganz gleich, ob ein Unternehmen mehrere Niederlassungen in verschiedenen L\u00e4ndern oder nur ein einzelnes B\u00fcro unterh\u00e4lt: Was an den Arbeitspl\u00e4tzen geschieht, macht ein Unternehmen aus \u2013 und erwirtschaftet den Gewinn. Die Immobilie beherbergt nicht nur das gr\u00f6\u00dfte Kapital eines Unternehmens \u2013 die Mitarbeiter \u2013 sondern beeinflusst deren Leistung ma\u00dfgeblich.<\/p>\n<p>So genannte \u201evirtuelle\u201d Unternehmen, von Google bis zum Software-Startup, haben vielleicht keinen festen Unternehmenssitz, sind aber auf \u201ephysisch\u201c besetzte Arbeitspl\u00e4tze angewiesen.<\/p>\n<p>Heutzutage sind die Geb\u00e4ude vieler Unternehmen weniger bekannt als ihr Point-of-Sale oder ihr Onlineauftritt. Auf jedes, bereits zum Kult gewordene Geb\u00e4ude, wie beispielsweise die \u201eZwillingst\u00fcrme\u201c der Deutschen Bank oder der \u201eVierzylinder\u201c der BMW AG, kommen unz\u00e4hlige, \u00e4u\u00dferlich unauff\u00e4llige Firmensitze in Gesch\u00e4ftsvierteln, B\u00fcroparks, Innenstadt-Lofts und umgebauten Fabrikgeb\u00e4uden, die \u00e4u\u00dferst erfolgreich sind. Unternehmen legen inzwischen weniger Wert auf Vorzeigearchitektur und achten daf\u00fcr mehr auf die \u201einneren Werte\u201d ihrer Geb\u00e4ude, denn die bestimmen den Gesch\u00e4ftserfolg.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4627\" src=\"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1431944718\/www.steelcase.com\/eu-de\/Image1.jpg\" alt=\"Image1\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><\/p>\n<h3>\u00c4uSSere Zeichen steigern den\u00a0Wiedererkennungsw ert eines Unternehmens.\u00a0Aber die Gestaltung des Innenra ums entscheidet\u00a0\u00fcber die Unternehmensleis tung.<\/h3>\n<p>Der viel zitierte Ausspruch von Winston Churchill: \u201eWir formen unsere Bauwerke, und dann formen sie uns\u201d, h\u00e4tte in Bezug auf die Arbeitsumgebung in einem Unternehmen nicht wegweisender sein k\u00f6nnen. Im Folgenden soll der Frage nachgegangen werden, warum der physische Arbeitsplatz wichtiger ist denn je, obwohl Mitarbeiter immer mehr unterwegs sind, viel Wissensarbeit virtuell verrichtet wird und Unternehmen versuchen, mehr Wertsch\u00f6pfung aus ihren Immobilien herauszuholen.<\/p>\n<h3>Die richtige Gr\u00f6SSe<\/h3>\n<p>Innerhalb Deutschlands liegen die Gewerbemieten aktuell bei 20 Euro, an Spitzenstandorten sogar bei bis zu 29 Euro pro Quadratmeter. Hinzu kommen Nebenkosten, Instandhaltungskosten, Sicherheitskosten, Fluktuationskosten, Versicherungspr\u00e4mien, Leasingzahlungen und Steuern, die die Ausgaben kr\u00e4ftig ansteigen lassen. Um diese zu verringern und um einer geschrumpften Belegschaft Rechnung zu tragen, versuchen viele Unternehmen, die Gr\u00f6\u00dfe ihrer Immobilien zu reduzieren.<\/p>\n<p>Nur ist es nicht damit getan, immer mehr Arbeitspl\u00e4tze in einen Raum zu quetschen. Das Raumangebot eines B\u00fcros zu ver\u00e4ndern, es zu vergr\u00f6\u00dfern oder zu verkleinern oder an einen neuen Standort umzuziehen, ist f\u00fcr sich genommen bereits eine erhebliche Ausgabe. Hinzu kommt, dass viele Unternehmen selbst Eigent\u00fcmer ihres Firmengeb\u00e4udes sind oder langfristige Pachtvertr\u00e4ge abgeschlossen haben, wodurch Ver\u00e4nderungen noch schwieriger umzusetzen sind.<\/p>\n<p>Die Unternehmensspitze will aber mehr: mehr Wertsch\u00f6pfung aus ihren Immobilien, leistungsf\u00e4higere M\u00f6bel und Hilfsmittel und mehr Unterst\u00fctzung f\u00fcr eine zeitgem\u00e4\u00dfe Arbeitsweise. Und das alles auf weniger Raum.<\/p>\n<p>In der Folge schrumpft der Raum f\u00fcr den einzelnen Arbeitsplatz immer mehr. Laut einer Studie der globalen A&amp;D-Gesellschaft HOK betr\u00e4gt die Fl\u00e4che f\u00fcr Einzelarbeitspl\u00e4tze in Gro\u00dfraumb\u00fcros durchschnittlich 4,5 bis sechs Quadratmeter. Teilweise wurden Designer sogar aufgefordert, knapp 2 x 2 Meter gro\u00dfe und noch kleinere Arbeitspl\u00e4tze zu entwerfen.<\/p>\n<h3>Es gibt eine Reihe von Entwi cklungen, die diesen Trend zus\u00e4 tzlich vorantreiben:<\/h3>\n<p><strong>Weniger Einzelb\u00fcros<\/strong><\/p>\n<p>Unternehmen schaffen Einzelb\u00fcros ab oder lassen sie von mehreren Mitarbeitern gemeinsam nutzen. Weiter bekommen Mitarbeiter Arbeitspl\u00e4tze in Gro\u00dfraumb\u00fcros, die weit weniger Platz in Anspruch nehmen als durch W\u00e4nde getrennte Einzelb\u00fcros. Privatb\u00fcros werden nicht v\u00f6llig verschwinden, doch im Zuge zunehmend teamorientierter Arbeitsmethoden werden Arbeitsr\u00e4ume immer offener und W\u00e4nde werden eingerissen.<\/p>\n<p><strong>Mehr Zusammenarbeit, mehr Teambereiche<\/strong><\/p>\n<p>Mitarbeiter verbringen nicht mehr so viel Zeit an ihrem pers\u00f6nlichen Arbeitsplatz wie fr\u00fcher. Bei einer Studie zur Arbeits- raumbelegung fand Intel heraus, dass 60 Prozent aller Arbeitspl\u00e4tze zu bestimmten Zeiten des Tages unbesetzt sind. Andere Studien kamen zum Ergebnis, dass der klassische \u201eArbeitsplatz\u201c zu 40 bis 60 Prozent der Zeit unbesetzt ist.<\/p>\n<p>Wo sind denn alle? In Konferenzr\u00e4umen, Teambereichen, Kleingruppenzonen, in der Cafeteria oder Kantine, in Caf\u00e9s au\u00dferhalb oder beim Kunden \u2013 wo sie mit anderen zusammenarbeiten. (Eine Daumenregel der Raumplaner besagt, dass, wenn die Cafeteria des Unternehmens wegen st\u00e4ndiger Meetings \u00fcberf\u00fcllt ist, mehr Raum f\u00fcr Zusammenarbeit zur Verf\u00fcgung gestellt werden sollte.) Wie allgegenw\u00e4rtig gemeinsames Arbeiten ist, l\u00e4sst sich an den Steelcase-Umfragen zur Zufriedenheit am Arbeitsplatz erkennen. Mehr als 15.000 Mitarbeiter wurden in den letzten f\u00fcnf Jahren befragt und die Zufriedenheit am Arbeitsplatz h\u00e4ngt offenbar stark mit der Verf\u00fcgbarkeit von Ressourcen zusammen:<\/p>\n<ul>\n<li>Zugang zu Menschen, die f\u00fcr ihren Job relevant sind (wichtig f\u00fcr 98 Prozent)<\/li>\n<li>Zugang zur richtigen Technologie und den richtigen Hilfsmitteln (97 Prozent)<\/li>\n<li>Zugang zu Informationen (99 Prozent)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Beim Abw\u00e4gen zwischen Einzel- und Gruppenarbeitspl\u00e4tzen geht der Trend dahin, pers\u00f6nliche Arbeitspl\u00e4tze zu verkleinern und den gewonnenen Platz zu nutzen, um mehr R\u00e4ume f\u00fcr Zusammenarbeit zu schaffen.<\/p>\n<p><strong>Technik: kleiner und mobiler<\/strong><\/p>\n<p>Die riesigen Computer und sperrigen Bildschirme von gestern sind pass\u00e9, heute gibt es Laptop-Computer in der Gr\u00f6\u00dfe eines A4-Blattes. Bildschirme sind flach und schweben mit Hilfe von Gelenkarmen \u00fcber der Arbeitsfl\u00e4che. Riesige Schreibtische mit ihren platzraubenden Standfl\u00e4chen sind daf\u00fcr nicht mehr erforderlich. (Wie aus der Steelcase-Umfrage hervorgeht, ben\u00f6tigen die meisten Mitarbeiter stattdessen mehr technische Unterst\u00fctzung in Form von mehr Netzwerkund Datenanschl\u00fcssen, doch dies l\u00e4sst sich ohne zus\u00e4tzlichen Immobilienbedarf l\u00f6sen.)<\/p>\n<h3>Weniger Papier, mehr digitale Verwaltung<\/h3>\n<p>Es gibt Anzeichen daf\u00fcr, dass das lange angek\u00fcndigte aber niemals realisierte papierlose B\u00fcro tats\u00e4chlich kurz bevorsteht. Da die Menschen immer vertrauter mit digitalen Medien werden, erfolgt das Schaffen und Verwalten von Inhalten mittlerweile \u00fcberwiegend digital. E-Mail, PDF-Dateien, E-Tickets, Online-Zahlungen und elektronisch eingereichte Steuererkl\u00e4rungen werden zur Regel. Folglich ist die Nachfrage nach B\u00fcropapier seit 2001 zur\u00fcckgegangen und Fachleute prognostizieren einen weiter r\u00fcckl\u00e4ufigen Verbrauch. Dar\u00fcber hinaus bringen j\u00fcngere Mitarbeiter der Generation Y, die praktisch mit der Maus in der Hand gro\u00df geworden sind, ihre digitale Arbeitsweise mit ins B\u00fcro.<\/p>\n<p>Wo weniger Papier verbraucht wird, muss auch weniger Papier gelagert werden. Stattdessen ben\u00f6tigt man einfachere Methoden, um Informationen digital zu verwalten. Wie wird es leichter, den Inhalt eines Laptops mit einer ganzen Gruppe zu teilen oder einem Kollegen zu zeigen, was auf dem eigenen Computerbildschirm passiert?<\/p>\n<h3>Mitteilen<\/h3>\n<p>Immer mehr Arbeitspl\u00e4tze werden gemeinsam genutzt, wodurch sich die Gesamtzahl der Einzelarbeitspl\u00e4tze weiter verringert. Core-Net, der Verband der Immobiliengesellschaften, erkl\u00e4rt, dass 65 Prozent aller Unternehmen mindestens zehn Prozent der Mitarbeiter nicht l\u00e4nger einen festen Arbeitsplatz zuweisen. Bis zum Ende des Jahrzehnts wird sich diese Zahl auf 25 Prozent der Belegschaften erh\u00f6hen. IFMA-Studien zeigen, dass fast ein Drittel der Unternehmen Arbeitspl\u00e4tze zur gemeinsamen Nutzung zur Verf\u00fcgung stellen.<\/p>\n<h3>Klein aber fein<\/h3>\n<p>K\u00f6nnen kleinere Arbeitsbereiche mehr leisten? Das sollten sie. Denn die Menschen erwarten heutzutage immer mehr Leistung auf kleinstem Raum. Manche Produkte bieten die gleichen Vorteile wie ihre gr\u00f6\u00dferen oder teureren Versionen, und viele kleine Produkte \u00fcbertreffen sie sogar:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4628\" src=\"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1431945309\/www.steelcase.com\/eu-de\/Image2.jpg\" alt=\"Image2\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><\/p>\n<p>Genauso bieten Unternehmen vor\u00fcbergehende Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr Telearbeiter oder sporadisch im B\u00fcro anwesenden Mitarbeitern. 45 Prozent der Firmen sehen solche Arbeitsbereiche vor, haupts\u00e4chlich in den Branchen Dienstleistung, Telekommunikation, Computer,Verbraucherprodukte und Informationsdienste.<\/p>\n<p>Besucher-Arbeitspl\u00e4tze und Andockstationen sind kleiner als normale Arbeitspl\u00e4tze, aber f\u00fcr mobile Mitarbeiter oder Au\u00dfendienstmitarbeiter v\u00f6llig ausreichend. Dar\u00fcber hinaus arbeiten diese Arbeitnehmer lieber an einem Arbeitsplatz mitten im B\u00fcro als weit weg vom Geschehen. Unternehmen sind gut beraten, jeden Arbeitsplatz so zu planen, dass er gemeinsames Arbeiten unterst\u00fctzt.<\/p>\n<h3>Auf der Suche nach Anbindung<\/h3>\n<p>Zusammenarbeit, Verbindungen, Kommunikation: diese Punkte sind auch auf der Makroebene ausschlaggebend f\u00fcr Immobilienentscheidungen. Das bisherige \u201eLage, Lage und Lage\u201d als Antwort auf die Frage nach den drei wichtigsten Faktoren, die den Wert einer Immobilie bestimmen, wird mittlerweile ersetzt durch die N\u00e4he eines Unternehmens zu Talenten, Ressourcen und Mitarbeitern. Darum zieht es so viele Softwareunternehmen nach Silicon Valley: dort sind die Ressourcen, die sie brauchen.<\/p>\n<h3>Mehr Wertsch\u00f6pf ung aus weniger Immobilie<\/h3>\n<p>Der individuelle Arbeitsplatz schrumpft und mit ihm die gesamte Immobilienfl\u00e4che. Die gleichen Faktoren, die f\u00fcr einen kleineren Arbeitsplatz sprechen \u2013 steigende Kosten, kleinere Technik und Hilfsmittel, geringerer Lagerbedarf usw. \u2013 sprechen auch f\u00fcr insgesamt kleinere B\u00fcrogeb\u00e4ude<\/p>\n<p>\u201eKleiner ist besser\u201d ist jedoch auch mit einer Reihe von Herausforderungen verbunden:<\/p>\n<ul>\n<li>Wie unterst\u00fctzt das Unternehmen die heutzutage g\u00e4ngige Teamarbeit?<\/li>\n<li>Wie kann das Unternehmen Talente anwerben und an das Unternehmen binden \u2013 ein ausschlaggebender Faktor in einer Wissenswirtschaft?<\/li>\n<li>Wie kann das Unternehmen seine Marke und Kultur \u00fcber seine R\u00e4umlichkeiten kommunizieren?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Und die alles \u00fcberragende Herausforderung:<\/p>\n<p>\u2022 Kann das Unternehmen all dies in kleineren R\u00e4umen erreichen?<\/p>\n<h3>Forscher, Designer und Raumplaner sind der Ansicht, dass es mehrere Wege gibt, diesen Herausforderungen zu begegnen:<\/h3>\n<p><strong>Mehr gemeinsam genutzter Raum<\/strong><\/p>\n<p>Der Raum, der durch die Verringerung der Anzahl und Gr\u00f6\u00dfe von Einzelarbeitspl\u00e4tzen entsteht, sollte wiederum dazu genutzt werden, mehr Raum f\u00fcr gemeinsames Arbeiten zu schaffen: nicht einfach mehr Konferenzr\u00e4ume, sondern kleinere Gruppenbereiche f\u00fcr Zusammenarbeit, also verschiedene Raumangebote, in denen sich Gruppen von zwei bis acht Personen zusammensetzen k\u00f6nnen, um spontan ein kurzes Gespr\u00e4ch oder geplant, eine lange Arbeitssitzung zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Festzuhalten bleibt, dass es hier nicht nur um den einfachen Austausch von Informationen oder Statusberichten unter Kollegen geht, sondern vor allem auch um das Erschaffen von Inhalten sowie um Diskussionen und das Treffen von Gesch\u00e4ftsentscheidungen. Solch anspruchsvolle T\u00e4tigkeiten ben\u00f6tigen den entsprechenden Rahmen mit flexiblen M\u00f6beln und Hilfsmitteln \u2013 unter anderem ergonomische Sitzgelegenheiten, Whiteboardfl\u00e4chen, Netzwerk- und Datenanschl\u00fcsse sowie mobilen Arbeitstische und M\u00f6glichkeiten, um Informationen zu pr\u00e4sentieren und auszutauschen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4629\" src=\"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1431945930\/www.steelcase.com\/eu-de\/Image3.jpg\" alt=\"Image3\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><\/p>\n<p><strong>Teamwork direkt am Arbeitsplatz unterst\u00fctzen<\/strong><\/p>\n<p>Zu einer Zweier-Zusammenarbeit kommt es h\u00e4ufig, wenn jemand einen Kollegen um seine Meinung bittet, ihm eine Idee pr\u00e4sentiert, eine Frage stellt, Notizen vergleicht o.\u00e4. Ein Sitzplatz, an dem sich eine zweite Person am gleichen Arbeitsplatz niederlassen kann, ein Monitorarm, der es erm\u00f6glicht, dass sich zwei Personen gemeinsam etwas auf dem Bildschirm ansehen, und Stauraum in etwa einem Meter H\u00f6he, \u00fcber den sich Kollegen kurz hin\u00fcberbeugen k\u00f6nnen, um mitzureden, sind einige Mittel, um die Zweier-Zusammenarbeit am Arbeitsplatz zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><strong>Gruppenbereiche in der N\u00e4he<\/strong><\/p>\n<p>Hierbei kann es sich schlicht um einen runden Tisch, vier St\u00fchle oder einige Lounge-Sessel\u00a0und eine mobile Schreibfl\u00e4che handeln. Kleine Gruppenbereiche inmitten oder in der N\u00e4he einer Gruppe von Arbeitspl\u00e4tzen ermutigen die Mitarbeiter zu gemeinsamem Arbeiten. Wenn Mitarbeiter einen Konferenzraum buchen oder zeitaufw\u00e4ndig einen freien Raum suchen m\u00fcssen, geht nicht nur Arbeitszeit verloren, sondern auch der\u00a0spontane Charakter der Zusammenarbeit, durch den so h\u00e4ufig innovative Erkenntnisse zustande kommen. Selbst eine Reihe von Aktenschr\u00e4nken kann f\u00fcr ein schnelles, spontanes Meeting im Stehen ausreichen. Das Schl\u00fcsselelement ist die N\u00e4he zu den einzelnen Arbeitspl\u00e4tzen: sichtbar, offen, praktisch, flexibel.<\/p>\n<h3>Unterst\u00fctzung f\u00fcr mobile Mitarbeiter<\/h3>\n<p>Denken Sie einmal \u00fcber das typische Handwerkszeug des mobilen Mitarbeiters nach: Smartphone, Laptop, tragbare Speichermedien \u2013 alles digital und kabellos. In der Praxis sind die meisten Wissensarbeiter solche mobilen Mitarbeiter. Grundvoraussetzungen: ein problemloser Zugang zu Netzwerken und Daten, einfache Wege f\u00fcr den Informationsaustausch und R\u00e4ume, die sich schnell an verschiedene Anforderungen anpassen lassen. Kleine Andockpunkte oder Besucher-Arbeitspl\u00e4tze erm\u00f6glichen es jedem, kurz seine E-Mails zu checken oder ein Telefongespr\u00e4ch zu f\u00fchren. Kleine Inseln, sogenannte \u201eHuddle Rooms\u201d \u2013 bieten R\u00fcckzugsm\u00f6glichkeiten, um ungest\u00f6rt zu sein oder ein vertrauliches Gespr\u00e4ch zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Echte au\u00dfendienstmitarbeiter, die nur hin und wieder am festen arbeitsplatz anzutreffen sind, sollen sich als Teil des Unternehmens f\u00fchlen k\u00f6nnen und ben\u00f6tigen ebenfalls einen Ort, an dem sie produktiv sein k\u00f6nnen. Sie bevorzugen es, sich an einem offen zug\u00e4nglichen Schreibtisch niederzulassen, um in der N\u00e4he ihrer Kollegen zu sein. aber auch sie profi tieren von kleinen Gruppenbereichen und R\u00fcckzugsm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p><strong>Vorher-Nachher- Analysen<\/strong><\/p>\n<p>Mit diesen Methoden lassen sich arbeitsplatzbezogene Bed\u00fcrfnisse, Verhaltensweisen, Prozesse usw. messen. Sie decken auf, wie gut ein Arbeitsplatz tats\u00e4chlich funktioniert und sie identifizieren, was das Unternehmen aus der Arbeitsumwelt ben\u00f6tigt. Sie signalisieren den Mitarbeitern au\u00dferdem, dass sich das Unternehmen um ein inspirierendes, unterst\u00fctzendes Arbeitsumfeld bem\u00fcht und dass auch ihr Zutun gefragt ist. Ein solcher Prozess kann dazu beitragen, die besten Mitarbeiter anzuwerben und an das Unternehmen zu binden, da sie nicht nur ein Mitspracherecht bei Planung haben, sondern auch Feedback zu vorgeschlagenen arbeitsplatzl\u00f6sungen geben und so Einfl uss auf die Ergebnisse nehmen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Der ArbeItsraum als markenzeichen<\/strong><\/p>\n<p>Die arbeitsumgebung kann \u00fcber das Logo an der Wand oder die Unternehmensfarben im Konferenzraum hinaus helfen, Marke und Kultur eines Unternehmens zu kommunizieren. Wie das Unternehmen aussieht und wie es sich anf\u00fchlt, wie es handelt, wie stark das Gemeinschaftsgef\u00fchl ausgepr\u00e4gt ist, wie Kunden und Besucher begr\u00fc\u00dft werden: Die arbeitsst\u00e4tte sendet starke Botschaften an jeden, der sie betritt.<\/p>\n<p>Das arbeitsumfeld tr\u00e4gt dazu bei, eine gemeinsame Kultur des Unternehmens auszubilden sowie Werte und Verhaltensregeln des Unternehmens zu defi nieren. Wird gemeinsames arbeiten gef\u00f6rdert? Ist das Management hierarchisch oder matrixartig? Die arbeitsst\u00e4tte manifestiert die Unternehmenskultur \u2013 zum Besseren oder zum Schlechten.<\/p>\n<p><strong>Raum f\u00fcr generations\u00fcbergreifende Belegschaften<\/strong><\/p>\n<p>Heutzutage besteht eine Belegschaft aus mindestens drei Generationen, manchmal sogar aus vier: Baby-Boomer, Generation X, Millennials und manchmal noch einige Traditionalisten, die \u00e4lteste Generation. Sie alle bilden eine vielschichtige Belegschaft mit ganz unterschiedlichen anspr\u00fcchen an ihren arbeitsplatz. J\u00fcngere Mitarbeiter f\u00fchlen sich wohler, wenn sie eng zusammenarbeiten und erwarten \u00fcberall Zugang zu modernen Technologien. Traditionalisten legen Wert auf ein eigenes B\u00fcro. Baby-Boomer haben die neuen Technologien zwar akzeptiert, sind jedoch keine geborenen Digitalisten. Sie arbeiten gut mit Millennials zusammen und sind\u00a0h\u00e4ufig deren Mentor. Gibt es also unterschiedliche Raumangebote, sind alle Generationen produktiver. Und wenn ein Unternehmen f\u00fcr die Mitarbeiter der Zukunft, die Millennials, interessant sein will, sind geeignete R\u00e4ume f\u00fcr gemeinsames arbeiten unverzichtbar.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4631\" src=\"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1431946317\/www.steelcase.com\/eu-de\/Graph271.jpg\" alt=\"Graph27\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><\/p>\n<h3>neue Strategien zur Wahrung der Privatsph\u00e4re<\/h3>\n<p>Kleinere Arbeitsstationen stellen optische und akustische Herausforderungen an die Wahrung der Privatsph\u00e4re, weshalb Arbeitspl\u00e4tze so geplant werden, dass die Mitarbeiter nach au\u00dfen blicken und ihre Kollegen ansehen k\u00f6nnen. auf diese Weise hat man eine bessere \u00dcbersicht und ein gr\u00f6\u00dferes Gef\u00fchl von Privatsph\u00e4re. Mobile Trennw\u00e4nde, Fu\u00dfraumblenden und Aufbewahrungsm\u00f6glichkeiten wie beispielsweise hoch montierte Regale und K\u00e4sten k\u00f6nnen f\u00fcr zus\u00e4tzliche Privatsph\u00e4re sorgen. Keine offene Arbeitsstation kann die Abgeschiedenheit eines eigenen B\u00fcros bieten, weshalb kleine R\u00e4ume in der N\u00e4he der Arbeitspl\u00e4tze vorgesehen werden sollten, in denen man die T\u00fcr hinter sich schlie\u00dfen, ein vertrauliches Gespr\u00e4ch f\u00fchren oder einen ungest\u00f6rten Telefonanruf t\u00e4tigen kann.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4632\" src=\"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1431946569\/www.steelcase.com\/eu-de\/Image4.jpg\" alt=\"Image4\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><\/p>\n<p><strong>Universelle Aufbewahrungsm\u00f6glichkeiten<\/strong><\/p>\n<p>auch wenn Mitarbeiter weniger Raum f\u00fcr die formelle Ablage von Papier am Arbeitsplatz ben\u00f6tigen, sind eine Menge Dinge unterzubringen: Jacken, Schuhe, das Mittagessen, Rucks\u00e4cke, Projektmaterialien und unz\u00e4hlige weitere Gegenst\u00e4nde vom iPod bis zur Brotdose. Im passenden Stauraum \u2013 mobil und station\u00e4r \u2013 kann dies alles untergebracht werden. (Der zentrale Garderobenschrank verschwindet immer mehr aus dem Gesamtbild. Mitarbeiter wollen leichteren Zugang und mehr Sicherheit.)<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es weiterhin Informationen und Materialien in nicht-digitaler Form, welche die Mitarbeiter in drei Phasen nutzen sollten: sofort (brauche ich heute), demn\u00e4chst (brauche ich bald) und sp\u00e4ter (brauche ich irgendwann in der Zukunft). Um diese Staffelung bei Ablagek\u00f6rben und Ordnern zu erreichen, sollte man \u00fcber stapelbare Arbeitsfl \u00e4chen nachdenken (denn auch die Arbeitsfl \u00e4che am Hauptarbeitsplatz schrumpft, wie alles andere auch) \u2013 gut erreichbare Regale sowie Schubladen und K\u00e4sten, in denen sowohl digitale als auch gedruckte Medien Platz finden.<\/p>\n<p><strong>Zugang zu Technologien<\/strong><\/p>\n<p>Jedes neue Ger\u00e4t hat einen eigenen Stecker und ein Kabel und braucht mindestens einen Stromanschluss. Arbeitspl\u00e4tze m\u00fcssen mehr Steckdosen haben als je zuvor. Mitarbeiter hassen es, unter den Schreibtisch zu kriechen, um an eine Steckdose zu gelangen. Die Einrichtung sollte zahlreiche Stromanschl\u00fcsse an gut zug\u00e4nglichen Stellen vorsehen und au\u00dferdem Kabelsalat vermeiden.<\/p>\n<p><strong>Immobilienleistung messen<\/strong><\/p>\n<p>Unternehmen, die ihre Immobilien optimal nutzen, erwirtschaften damit beachtliche Ertr\u00e4ge und z\u00e4hlen ohnehin meist zu den generell erfolgreichsten Unternehmen. Das architektur- und Designunternehmen Gensler berichtet in seiner letzten Arbeitsplatzumfrage: 74 Prozent der Befragten in Spitzenunternehmen seien \u00fcberaus zufrieden mit der Funktionalit\u00e4t ihrer pers\u00f6nlichen Arbeitsumgebung. Bei Durchschnittsunternehmen trifft dies nur auf 48 Prozent zu. Man geht davon aus, dass engagierte Mitarbeiter mehr Leistung bringen und Forschungsergebnisse untermauern diese Annahme. Eine Umfrage des Corporate Leadership Council unter 50.000 Mitarbeitern in 27 L\u00e4ndern ergab, dass hoch motivierte Mitarbeiter bis zu 20 Prozentpunkte besser arbeiten als weniger motivierte Mitarbeiter. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie das Unternehmen verlassen, ist um 87 Prozent geringer als bei Mitarbeitern mit niedrigerer Motivation.<\/p>\n<p><strong>74 Prozent der mitarbeiter von top-unternehmen sind hochzufrieden mit ihrer pers\u00f6nlichen Arbeitsumgebung. bei durchnittsunternehmen sind es nur 48 Prozent<\/strong><\/p>\n<p>Unternehmen mit h\u00f6herer Performance sind normalerweise Wachstumsunternehmen. So hat die Firma Google im letzten Jahr ein neues B\u00fcro in Michigan er\u00f6ffnet \u2013 mit einer offenen Arbeitsumgebung, die Diskussionen und gemeinsames Arbeiten f\u00f6rdert. \u201eSo wie das B\u00fcro eingerichtet ist, ist es fast unm\u00f6glich, nicht im Team zusammenzuarbeiten\u201d, erkl\u00e4rt ein Angestellter.<\/p>\n<p>Als Symbol der offenen Wissenswirtschaft scheint Google den Wert des physischen Arbeitsplatzes durchaus zu erkennen. Die Philosophie von Google betont die Bedeutung der Teamleistungen und man lobt Einzelleistungen, die zum Gesamterfolg des Unternehmens beitragen. Ideen werden ausgetauscht, ausprobiert und mit einem Eifer in die Tat umgesetzt, der schwindlig macht. \u201eGib einer Gruppe von Leuten, die gerne etwas bewirken wollen, das richtige Werkzeug an die Hand \u2013 und sie tun es.\u201d Das Unternehmen geht davon aus, in seiner neuen Niederlassung innerhalb von f\u00fcnf Jahren 1.000 Mitarbeiter zu besch\u00e4ftigen. Mitarbeiter erkennen, wann eine Immobilie entsprechend f\u00fcr Wissensarbeit geplant und ausgestattet wurde und wann nicht. Hier die Ergebnisse der\u00a0Steelcase-Umfrage 2007\/08:<\/p>\n<ul>\n<li>Zugang zu Teambereichen mit M\u00f6beln, die leicht ver\u00e4ndert oder verschoben werden k\u00f6nnen, finden 81 Prozent der Mitarbeiter wichtig. Mehr als die H\u00e4lfte, n\u00e4mlich 53 Prozent erkl\u00e4ren aber, dass sie solche M\u00f6bel an ihrem Arbeitsplatz nicht vorfinden.<\/li>\n<li>91 Prozent geben an, dass der Zugang zu R\u00e4umlichkeiten f\u00fcr spontane Meetings wichtig ist. 42 Prozent sagen, dass diese Ressourcen in ihrem B\u00fcro nicht vorhanden sind.<\/li>\n<li>81 Prozent geben an, dass es wichtig sei, einen attraktiven Arbeitsplatz zu haben, der Mitarbeiter an das Unternehmen bindet. 43 Prozent finden, dass diese Anforderung an ihrem Arbeitsplatz nicht\u00a0erf\u00fcllt ist.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Unternehmen sollten ihre Immobilien also strategisch wirksam einsetzen, um sich f\u00fcr potenzielle Mitarbeiter interessanter zu machen, die Bindung an ihre Firma zu st\u00e4rken und die Produktivit\u00e4t und Zufriedenheit zu verbessern.<\/p>\n<h3>Glossar<\/h3>\n<p>Zusammenarbeit Zwei oder mehr Personen, die zusammen auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten; auch Teamwork oder Gruppenarbeit genannt<\/p>\n<p><strong><em>Schaffung von Inhalten<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Die T\u00e4tigkeit von Wissensarbeitern: Wissen schaffen und auswerten und auf der Grundlage dieser Informationen Entscheidungen treffen.<\/p>\n<p><strong><em>R\u00e4umlich getrennt (arbeitendes) Team<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Eine geografisch voneinander getrennt arbeitende Gruppe von Personen \u2013 h\u00e4ufig au\u00dferhalb traditioneller B\u00fcror\u00e4ume \u2013 die sich \u00fcblicherweise mittels Technologie (z. B. Videokonferenz) treffen.<\/p>\n<p><strong><em>Dyade<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Ein Begriff aus der Soziologie, der die Zusammenarbeit zwischen zwei Personen bezeichnet<\/p>\n<p><strong><em>Besucher-Arbeitspl\u00e4tze, Andockpunkte<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Arbeitsbereiche, die zeitweise genutzt werden \u2013 typischerweise von mobilen Mitarbeitern, immer h\u00e4ufiger jedoch auch von anderen Personen, die sich gerade nicht an ihrem eigenen Arbeitsplatz befinden<\/p>\n<p><strong><em>Genetationen\u00fcbergreifende Belegschaft<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Arbeitnehmer von heute sind unterschiedlicher denn je und umfassen bis zu vier verschiedene Generationen: Millennials (die j\u00fcngsten Arbeitskr\u00e4fte), die Generation X, Baby-Boomer und Traditionalisten (die \u00e4ltesten Arbeitskr\u00e4fte)<\/p>\n<p><strong><em>Auswertung vor und nach dem Bezug neuer R\u00e4umlichkeiten<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Formale Messinstrumente, zum Beispiel Studien, Umfragen oder Online- Abstimmungen, um Anforderungen an den Arbeitsplatz, Verhaltensweisen, Prozesse u. \u00e4. zu messen. Einsetzbar bei Planung und Gestaltung sowie nach Umz\u00fcgen (zur Messung der Leistung der neuen Arbeitsumgebung).<\/p>\n<p><strong><em>Gemeinsam genutzte R\u00e4ume<\/em><\/strong><\/p>\n<p>R\u00e4ume, die von zahlreichen Personen genutzt werden \u2013 zum Beispiel Teamr\u00e4ume, Konferenzr\u00e4ume und sonstige, f\u00fcr gemeinsames Arbeiten ausgelegte R\u00e4ume; im Gegensatz zu Arbeitsr\u00e4umen, die nur einem bestimmten Mitarbeiter zugewiesen sind<\/p>\n<p><strong><em>Steelcase-Umfrage zur Zufriedenheit am Arbeitsplatz<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Eine laufende Studie mit einer Datenbank von \u00fcber 17.000 Antworten (September 2008) von Arbeitnehmern zu arbeits- und arbeitsplatzbezogenen Themen<\/p>\n<p><strong><em>Teamwork<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Wird hier als Synonym f\u00fcr Zusammenarbeit verwendet; Bezeichnung f\u00fcr das gemeinsame Arbeiten gr\u00f6\u00dferer Gruppen (drei bis vier oder mehr Personen)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stetig steigende Immobilienpreise erfordern effiziente und leistungsf\u00e4hige Raumkonzepte. 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