{"id":4614,"date":"2015-05-18T12:17:02","date_gmt":"2015-05-18T10:17:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/?post_type=whitepaper&#038;p=4614"},"modified":"2023-02-09T16:47:27","modified_gmt":"2023-02-09T15:47:27","slug":"benching-eine-idee-deren-zeit-gekommen-ist-wiede-reinmal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/zusammenarbeit\/benching-eine-idee-deren-zeit-gekommen-ist-wiede-reinmal\/","title":{"rendered":"Benching: Effizient, schlicht und variabel"},"content":{"rendered":"<p>Wir haben die Bench neu erfunden. Um die richtige Bench-L\u00f6sung zu entwickeln, muss man die Bed\u00fcrfnisse der Mitarbeiter verstehen. Ein einheitliches Konzept f\u00fcr alle? Keineswegs.<\/p>\n<p>Die Bench hat eine lange Tradition am Arbeitsplatz \u2013 und das aus gutem Grund: Sie ist einfach in der Handhabung, effizient, schlicht und ausgesprochen variabel.<\/p>\n<p>Angefangen bei den groben Holztischen, die K\u00fcnstlern und Handwerkern \u00fcber viele Jahrhunderte als Werkb\u00e4nke dienten, bis hin zu den modernen, technologisch anmutenden Nachfahren: Benching ist ein Konzept, das nach wie vor viele Bed\u00fcrfnisse am Arbeitsplatz erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>In den letzten Jahren haben sich Bench-Applikationen etabliert. Denn B\u00fcro- Designer haben sich die klare \u00c4sthetik der Bench aktiv zu nutzen gemacht und damit auf ein effizientes, modulares Produkt gesetzt, das sich leicht konfigurieren und umgestalten l\u00e4sst.<\/p>\n<p>\u201eBenching\u201d ist eine leistungsf\u00e4hige L\u00f6sung, die auf verschiedene Entwicklungen in der Arbeitswelt reagiert, insbesondere auf die heutige Arbeitsplatzkultur, die f\u00fcr Teamarbeit und Netzwerken steht aber auch die Notwendigkeit, Immobilienkosten zu senken und Arbeitsr\u00e4ume flexibel an die sich wandelnden Arbeitsbedingungen anzupassen. Wie eine Studie aus dem Jahr 2009 best\u00e4tigt, wurden bereits in mehr als 70 Prozent der Immobilien mobile Arbeitsstrategien implementiert, um die Effizienz von Arbeitsr\u00e4umen zu erh\u00f6hen, 71 Prozent stellen Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr mobile\u00a0Mitarbeiter zur Verf\u00fcgungund 75 Prozent unterst\u00fctzen Home-Office-L\u00f6sungen (1). Die Entscheider gaben Controlling-Kosten als wichtigsten Grund an. Beinahe ebenso wichtig erschien es ihnen, die Produktivit\u00e4t und Effizienz der Mitarbeiter zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p>Weitere Trends tragen zur wachsenden Attraktivit\u00e4t von Bench-Applikationen bei, so zum Beispiel der Bedarf an nachhaltigen Geb\u00e4uden, die eine gesunde Arbeitsumgebung mit m\u00f6glichst viel Tageslicht in allen R\u00e4umen erm\u00f6glichen. Nachhaltige Hochleistungs-Geb\u00e4ude erh\u00f6hen die Produktivit\u00e4t der Mitarbeiter nachweislich um zehn bis zwanzig Prozent (2). Ein weiterer Faktor: ist \u201eSehen und gesehen werden\u201d. Der wachsenden Anzahl mobiler Mitarbeiter ist es wichtig, zu B\u00fcrozeiten Pr\u00e4senz zu zeigen und sich m\u00f6glichst optimal zu vernetzen \u2013 mit Kollegen ebenso wie mit allen verf\u00fcgbaren Technologien.<\/p>\n<p>Die Arbeitswelt ver\u00e4ndert sich in vielerlei Hinsicht und es ist praktisch unm\u00f6glich, die Bed\u00fcrfnisse der neuen Mitarbeitergeneration mit den bisherigen Arbeitsumgebungen zu erf\u00fcllen. Der erwiesenerma\u00dfen schnellste Weg zu mehr Produktivit\u00e4t ist es, Arbeitspl\u00e4tze komplett neu zu \u00fcberdenken.<\/p>\n<p>Kein Wunder also, dass die Bench die Arbeitswelt erobert und dass Wirtschaftsbeobachter bereits bereits von einer \u201e\u00c4ra der Bench\u201d sprechen. Die Bench ist\u00a0ein M\u00f6bel, das in perfekter\u00a0Weise die aktuellen Trends\u00a0am Arbeitsplatz aufgreift.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4617\" src=\"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1431938842\/www.steelcase.com\/eu-de\/Graph231.jpg\" alt=\"Graph23\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><\/p>\n<p>Im Jahr 2008 begann Steelcase mit Prim\u00e4r- und Sekund\u00e4rforschungen im Bereich Benching, darunter intensive Fallstudien mit sechs amerikanischen und vier europ\u00e4ischen Kunden. Die Steelcase Applied Research Consultants und WorksSpace Futures Teams gewannen \u2013 in Zusammenarbeit mit Designern und Organisationen aus aller Welt \u2013 neue Erkenntnisse \u00fcber Benching-Produkte und Applikationen, indem sie Methoden der Anthropologie und anderer Sozialwissenschaften heranzogen.Sie analysierten das Arbeitsverhalten in verschiedensten Unternehmen und identifizierten vier verschiedene Typen von Bench-Nutzern, die nach unterschiedlichen Applikationen verlangen. Allerdings gibt es \u2013 \u00fcber die Arbeitsprozesse hinaus \u2013 zwei weitere wichtige Faktoren, die man f\u00fcr nachhaltig erfolgreiche Benching-L\u00f6sungen in Betracht ziehen muss: Kultur und Markenidentit\u00e4t eines Unternehmens.<\/p>\n<p>Wesentliche Erkenntnis der Steelcase-Forschungen: Eine einheitliche Bench-L\u00f6sung die Effizienz und Zufriedenheit von Mitarbeitern signifikant.<\/p>\n<p>Aber es geht um mehr als um Kosteneinsparung und Effizienz. Unabh\u00e4ngige Studien belegen, dass heutige Mitarbeiter nach lebendigen, flexiblen Arbeitsumgebungen verlangen. So fanden Gartner Inc. und das Massachussets Institute of Technology (MIT) heraus: Die erfolgreichsten Unternehmen, die auf die sich wandelnden Gesch\u00e4ftsbedingungen entsprechend reagieren, weisen flexible Strukturen auf, in denen sich schnell und unkompliziert Arbeitsteams bilden lassen (3). Mitarbeiter wollen Flexibilit\u00e4t, weil Multitasking heute als selbstverst\u00e4ndlich gilt. Fortschrittlich denkende Manager wollen Flexibilit\u00e4t, weil sie damit besserer Gesch\u00e4ftsergebnisse erzielen. Ein intelligentes Design und eine geschickte Raumplanung holen das Optimum aus Benching-Produkten heraus.<\/p>\n<h3>WAs macht eine Bench zu einer Bench?<\/h3>\n<p>Willkommen an der Bench: Diverse Arbeitsoberfl\u00e4chen gruppieren sich rund um eine zentrale technologische Infrastruktur, die bequemen Zugang zu Strom und Daten bietet. Lampen lassen sich individuell montieren und Arbeitsmittel einfach verstauen. Die Nutzer sitzen einander gegen\u00fcber oder nebeneinander. Erh\u00e4ltlich sind eine einzige lange Arbeitsoberfl\u00e4che oder mehrere, miteinander verbundene Oberfl\u00e4chen in fixierter oder verstellbarer H\u00f6he. Benching-Produkte verleihen Arbeitsr\u00e4umen eine offene und transparente Atmosph\u00e4re, die Interaktion und Zusammenarbeit f\u00f6rdert. Kollegen haben gemeinsamen Zugang zu ihrer Arbeit und pflegen automatisch den Kontakt zueinander \u2013 optimale Voraussetzungen also, um Vertrauen und Teamarbeit aufzubauen. Benches k\u00f6nnen dabei helfen, ein starkes Gef\u00fchl von Zugeh\u00f6rigkeit herzustellen: Zugeh\u00f6rigkeit zur Unternehmenskultur und zur Arbeitsgemeinschaft.<\/p>\n<p>Flexibilit\u00e4t ist ein weiteres wichtiges Merkmal der modernen Bench. Allein durch die simple Kombination struktureller Elemente sind Benching-Produkte au\u00dferordentlich variabel und passen sich dem mobilen Arbeitsstil ebenso an wie Ver\u00e4nderungen in der Belegschaft.<\/p>\n<p>Vom Designstandpunkt aus betrachtet ist die Planung einer Bench eine vergleichsweise simple Angelegenheit: Die Bench bietet unbestritten enorme finanzielle Vorteile, inklusive 22 bis 26 Prozent weniger Immobilienkosten und zehn bis 15 Prozent Kosteneinsparung pro Arbeitsplatz \u2013 absolut \u00fcberzeugende Argumente f\u00fcr jeden Kunden. Dies er\u00f6ffnet Designern die M\u00f6glichkeit, einen Teil der eingesparten Kosten in gemeinsam genutzte R\u00e4ume zu investieren \u2013 von Besprechungsr\u00e4umen bis hin zu Caf\u00e9s.<\/p>\n<h3>Wie mobil? Wie teamorientiert?<\/h3>\n<p>Jede Belegschaft l\u00e4sst sich analysieren: Wie gemeinschaftsbewusst und mobil sind die Mitarbeiter? Entlang der beiden Achsen kann man Nutzerprofile und Benching- Situationen bestimmen. Die Steelcase-Forschung entdeckte vier verschiedene Nutzerprofile f\u00fcr Benching-L\u00f6sungen:<\/p>\n<ul>\n<li>Mitarbeiter mit festen Arbeitspl\u00e4tzen (geringe Mobilit\u00e4t, wenig Teamarbeit)<\/li>\n<li>Nomaden (hohe Mobilit\u00e4t, wenig Teamarbeit)<\/li>\n<li>Projektteams (hohe Mobilit\u00e4t, viel Teamarbeit)<\/li>\n<li>Funktionale Gruppen (wenig Mobilit\u00e4t, viel Zusammenarbeit)<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Bench-Nutzer: vier Typen<\/h3>\n<p>Auf die beiden Nutzerprofile mit geringer Mobilit\u00e4t \u2013 Mitarbeiter mit festen Arbeitspl\u00e4tzen und funktionale Gruppen \u2013 passen am besten eigene Bench-Arbeitspl\u00e4tze. Die hochmobilen Nomaden und Projektteams hingegen sind an gemeinsam genutzten Benches am effektivsten.<\/p>\n<p>F\u00fcr jeden einzelnen Nutzertyp sind verschiedene Bench-Merkmale und -Vorz\u00fcge wichtig. Steelcase- Forschungen ergaben, dass Privatsph\u00e4re am Arbeitsplatz f\u00fcr Mitarbeiter mit festen Arbeitspl\u00e4tzen und funktionale Gruppen wichtiger ist als f\u00fcr Nomaden und Projektteams.<\/p>\n<p>So, wie adidas seine Schuhe f\u00fcr verschiedene Sportarten verschieden gestaltet und Smartphones mit personalisierten Apps noch \u201esmarter\u201d sind leistungsf\u00e4hige Bench-Applikationen flexibel und auf Kundenw\u00fcnsche individuell zugeschnitten.<\/p>\n<h3>Profil: Mitarbeiter mit festen Arbeitspl\u00e4tzen<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4619\" src=\"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1431939394\/www.steelcase.com\/eu-de\/Graph241.jpg\" alt=\"Graph24\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/>Sie arbeiten sequentiell, standardisiert, fokussiert und prozessgesteuert an ihrem eigenen, festen Arbeitsplatz mit station\u00e4rer Technologie und station\u00e4rem Equipment.<\/p>\n<p><strong>Beispiele:<\/strong> Verwaltungsb\u00fcros, Call Center, Kundenservice, Personalwesen, Rechts- und Finanzabteilungen Produktionsangestellte.<\/p>\n<p><strong>Leistungsf\u00e4hige Bench-Applikationen:<\/strong> Diese Mitarbeiter sch\u00e4tzen Teamarbeit, ben\u00f6tigen aber gleichzeitig die n\u00f6tige Privatsph\u00e4re, um\u00a0konzentriert und fokussiert ihrer Arbeit nachgehen zu k\u00f6nnen. Niedrige Schutzw\u00e4nde k\u00f6nnen einen pers\u00f6nlichen Bereich markieren sowie unerw\u00fcnschten L\u00e4rm und St\u00f6rungen reduzieren. Weil Mitarbeiter mit festen Arbeitspl\u00e4tzen meist viele Informationen zur Hand haben m\u00fcssen, ben\u00f6tigen sie unbedingt ausreichend Stauraum. Sinnvoll ist, ihnen zus\u00e4tzliche Oberfl\u00e4chen f\u00fcr pers\u00f6nliche Gegenst\u00e4nde zur Verf\u00fcgung zu stellen. Technologische Schnittstellen m\u00fcssen oberhalb des Schreibtisches montiert werden und ein gutes Kabelmanagement ist obligatorisch. Grunds\u00e4tzlich gilt: Eine gute Kontrolle \u00fcber den Arbeitsplatz und seine Umgebung hat h\u00f6chste Priorit\u00e4t in diesen oft stressigen Jobs.<\/p>\n<p>\u00abOne size fits all\u00bb : Eine einheitliche Bench-L\u00f6sung beeintr\u00e4chtigt die Effizienz und die Zufriedenheit von Mitarbeitern signifikant.<\/p>\n<h3>Profil: Nomaden<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4621\" src=\"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1431943443\/www.steelcase.com\/eu-de\/Graph242.jpg\" alt=\"Graph24\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/>Mit Hilfe mobiler Technologien k\u00f6nnen sie ihre Arbeit nahezu \u00fcberall erledigen. Sie suchen ihren Arbeitsplatz auf, um sich mit anderen zu vernetzen und Pr\u00e4senz im Unternehmen zu zeigen. F\u00fcr ihre meist kurzzeitige Arbeit vor Ort ben\u00f6tigen sie schnellen Zugang zu Arbeitspl\u00e4tzen f\u00fcr mobile Arbeitskr\u00e4fte.<\/p>\n<p>Beispiele: Berater, Dienstleister, Praktikanten, Bibliotheks-Nutzer, Manager, Marketingstrategen und -berater, Vertrieb, Fachleute f\u00fcr Telemarketing, Besucher.<\/p>\n<p>Leistungsf\u00e4hige Bench-Applikationen:Nomaden sch\u00e4tzen flexible Arbeitspl\u00e4tze, die mit variablem Mobiliar auf ihren mobilen Arbeitsstil ausgerichtet sind \u2013 damit sie sich jederzeit einen Stuhl heranziehen k\u00f6nnen, um sich mit Kollegen austauschen zu k\u00f6nnen. Bewusst offen gehaltene Arbeitsumgebungen f\u00f6rdern dies. Mobile Technologien sind f\u00fcr Nomaden wie Sauerstoff f\u00fcr und zwischenmenschliche Kontakte sind f\u00fcr sie essentiell. Au\u00dferdem sch\u00e4tzen sie eine gewisse Beinfreiheit sowie offenen, gut zug\u00e4nglichen Stauraum f\u00fcr ihre Utensilien: Tasche Geldb\u00f6rsen, Aktenordner, Jacken, usw. Weil sie h\u00e4ufig unterwegs und unter unbequemen Bedingungen arbeiten, sch\u00e4tzen sie vor\u00a0allem Tageslicht, Ausblick, Frischluft, usw.<\/p>\n<h3>Profil: Projektteams<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4622\" src=\"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1431943675\/www.steelcase.com\/eu-de\/Graph25.jpg\" alt=\"Graph25\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><\/p>\n<p>Ihre Arbeit ist systemisch, multidisziplin\u00e4r und teamorientiert und beinhaltet in der Regel die Schaffung von Inhalten sowie projektbezogene Arbeit. H\u00e4ufig sind sie als dezentrale Teams au\u00dferhalb des Unternehmens in angemieteten R\u00e4umlichkeiten untergebracht.<\/p>\n<p>Beispiele: Finanzberater, Manager, Marketingteams, Produktentwicklungsteams, Analysten, strategische Planer.<\/p>\n<p>Leistungsf\u00e4hige Bench Applikationen: Weil Projektteams f\u00fcr gew\u00f6hnlich zu intensiven Arbeitsphasen zusammen kommen, geh\u00f6ren Interaktionen im Team zum \u00fcblichen Tagesablauf. Benching-Applikationen erleichtern die Zusammenarbeit, weil sie ohne W\u00e4nde auskommen. Die Teammitglieder k\u00f6nnen also miteinander Blickkontakt halten. Multitasking und Spontanit\u00e4t sind die Regel. Diese Nutzer ben\u00f6tigen ein gutes Technologiemanagement sowie gen\u00fcgend Stauraum f\u00fcr ihre Projektressourcen. Eine m\u00f6glichst kompakte Organisation der Arbeitsmittel ist essentiell in dieser Arbeitsumgebung, die sich flexibel an alles anpassen muss \u2013 auch an mehr oder weniger Teammitglieder.<\/p>\n<p>Leistungsf\u00e4hige Bench-Applikationen\u00a0sind flexibel und auf Kundenw\u00fcnschen\u00a0individuell zugeschnitten.<\/p>\n<h3>Profil: Funktionelle Gruppen<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4623\" src=\"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1431943996\/www.steelcase.com\/eu-de\/Graph26.jpg\" alt=\"Graph26\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/>Hier geht es um Mitarbeiter, die innnerhalb derselben Abteilung in verschiedenen Gruppierungen arbeiten. Meist sind sie im Team und an gemeinschaftlich genutzten Arbeitspl\u00e4tzen t\u00e4tig.<\/p>\n<p>Beispiele: Architekten, Kommunikationsexperten, Immobilienplaner, Designteams, Finanzberater, Investmentabteilungen, H\u00e4ndler, professionelle Dienstleister.<\/p>\n<p>Leistungsf\u00e4hige Bench-Applikationen: Die F\u00f6rderung von Interaktionen ist wichtig, um das Wir-Gef\u00fchl der Nutzer zu st\u00e4rken, die ja in der Regel konstant und langfristig zusammen arbeiten. Ideal \u2013 auch f\u00fcr die gemeinsame Nutzung von Dokumenten \u2013 ist eine Team-Arbeitsfl\u00e4che in der Mitte. Ein Sichtschutz am Ende der Bench sch\u00fctzt vor St\u00f6rungen und l\u00e4dt Kollegen zum Anlehnen an \u2013 was weitaus angenehmer ist, als wenn sich andere Mitarbeiter von hinten n\u00e4hern. Ausreichend Beinfreiheit ist wichtig bei der Zusammenarbeit und Stauraum am Ende der Bench erweist sich als praktisch f\u00fcr Einzel- wie Gruppenarbeit.<\/p>\n<h3>FAZIT<\/h3>\n<p>Bench-Applikationen bieten bislang beispiellose M\u00f6glichkeiten, um die Effizienz von Immobilien zu erh\u00f6hen und Kosten zu senken. Die falsche Bench-L\u00f6sung hingegen kann Mitarbeitern ein Gef\u00fchl von mangelnder Wertsch\u00e4tzung vermitteln. Wenn man die unterschiedlichen Profile der Bench-Nutzer und ihre spezifischen Bed\u00fcrfnisse versteht, kann man Bench-L\u00f6sungen entwickeln, die den einzelnen Mitarbeiter individuell unterst\u00fctzen und ihm dabei helfen, jene Art von Teamwork- Kultur zu entwickeln, die sich Arbeitgeber wie Mitarbeiter w\u00fcnschen. Leistungsf\u00e4hige Bench-Applikationen, die auf die spezifischen Bed\u00fcrfnisse der Nutzer ausgerichtet sind, ziehen neue, hochqualifizierte Talente an und l\u00e4uten eine neue \u00c4ra der Arbeitsplatzplanung ein.<\/p>\n<h3>Danksagung<\/h3>\n<p>Steelcase f\u00fchrt kontinuierliche Forschungen zu den Themen Arbeit und Arbeitsplatz durch. Diese Forschungen bilden die Basis unserer \u00dcberlegungen rund um die Bench am Arbeitsplatz. Wir danken insbesondere unseren Kollegen in den Immobilien und Design Communities, die ihre Erkenntnisse und Erfahrungen mit uns teilen. Unser Dank geht au\u00dferdem an Chris Conley, Gravity Tank, John Small sowie an Foster + Partners. Sie alle haben ihre fundierten Sichtweisen eingebracht und dazu beigetragen, unser Wissen \u00fcber die Bench zu vertiefen. PROFIL: Funktionelle Gruppen<\/p>\n<h3>FuSSnoten<\/h3>\n<ol>\n<li>CoreNet Global\/Steelcase survey, 2009<\/li>\n<li>U.S. Green Building Design Council<\/li>\n<li>Gartner Inc.; Massachusetts Institue of Thechnology\u2018s (MIT\u2018s) School of Architecture and Planning: \u201eThe Agile Workspace: Supporting People and their Work.\u201d<\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir haben die Bench neu erfunden. Um die richtige Bench-L\u00f6sung zu entwickeln, muss man die Bed\u00fcrfnisse der Mitarbeiter verstehen. 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