{"id":4577,"date":"2015-05-14T15:31:35","date_gmt":"2015-05-14T13:31:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/?post_type=whitepaper&#038;p=4577"},"modified":"2023-02-09T16:48:15","modified_gmt":"2023-02-09T15:48:15","slug":"wie-kann-ich-durch-buroraum-optimierung-kosten-senken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/wie-kann-ich-durch-buroraum-optimierung-kosten-senken\/","title":{"rendered":"Kostenfaktor Arbeitsumgebung"},"content":{"rendered":"<p>Allein durch die Optimierung von Raumform und -organisation k\u00f6nnten in Deutschland bis zu 150 Millionen m\u00b2 B\u00fcrofl\u00e4che bzw. 8,1 Milliarden Euro eingespart werden.<\/p>\n<h3>einspArpotenziAle<\/h3>\n<p>Deutsche Unternehmen nutzen derzeit rund 500 Millionen m\u00b2 B\u00fcrofl\u00e4che. Dabei stehen den Mitarbeitern nach Untersuchungen von Jones Lang LaSalle und Cushman &amp; Wakefield durchschnittlich 30 m\u00b2 Brutto-B\u00fcrofl\u00e4che zur Verf\u00fcgung. Vergleicht man diesen Wert mit dem europ\u00e4ischen Durchschnitt von 14 m\u00b2, wird schnell klar, dass hier ein enormes Einsparpotenzial besteht. Fl\u00e4chenoptimierungen m\u00fcssen jedoch keineswegs gleichbedeutend mit Verzicht sein. Ebenso wenig wie es zur Umstrukturierung von Arbeitsbereichen zwangsl\u00e4ufig radikaler Ma\u00dfnahmen bedarf. So k\u00f6nnen allein durch Optimierung in Raumform und -organisation bereits zwischen 25% und 30% der Miet- und Nebenkosten eingespart werden. Bezogen auf den Gesamtbestand an B\u00fcrofl\u00e4chen ergibt sich daraus eine Ersparnis von 150 Millionen m\u00b2 B\u00fcrofl\u00e4che bzw. 8,1 Milliarden Euro.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4579\" src=\"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_300,w_300\/v1431608647\/www.steelcase.com\/eu-de\/Graph131.jpg\" alt=\"Graph13\" width=\"300\" height=\"300\" \/><\/p>\n<p>Das sparpotenzial von 150 millionen m\u00b2 b\u00fcrofl \u00e4che entspricht einer einsparung von bis zu 8,1 milliarden euro.<\/p>\n<p>Fl\u00e4chenoptimierungen werden vor allem\u00a0durchfolgende Schritte erreicht:<\/p>\n<p>1. Optimierung des\u00a0Raumtyps<br \/>\n2. Optimierung des\u00a0Arbeitsplatztyps<br \/>\n3. Flexibilit\u00e4t &amp; Standardisierung\u00a0der eingesetzten\u00a0M\u00f6blierung<br \/>\n4. Zentralisierung von\u00a0Ressourcen<br \/>\n5. Optimierung von Kommunikationsfl\u00e4chen<br \/>\n6. Optimierung von\u00a0Stauraum<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4580\" src=\"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1431608883\/www.steelcase.com\/eu-de\/Graph14.jpg\" alt=\"Graph14\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><\/p>\n<h3>beispiel: kostenreduktion durch b\u00dcrorAum-optimierung<\/h3>\n<h3>1. optimierung des rAumtyps<\/h3>\n<p>70 Prozent der B\u00fcroarbeitspl\u00e4tze in Deutschland befinden sich in kleinen Zellenb\u00fcros, w\u00e4hrend es in den USA nur 30% und in England nur 20% sind. Heute und auch in Zukunft sind Zellenb\u00fcros gut geeignet f\u00fcr klar abgrenzbare Sachbearbeitert\u00e4tigkeiten. Aufgrund der strikt voneinander getrennten Arbeitspl\u00e4tze sind sie jedoch denkbar ungeeignet f\u00fcr offene Kommunikation und flexible Zusammenarbeit bereichs\u00fcbergreifender kleiner Teams \u2013 dort also, wo die gr\u00f6\u00dfte Wertsch\u00f6pfung im B\u00fcro erzielt wird.<\/p>\n<p><strong>Effizientere Arbeitsprozesse durch verbesserte Kommunikation <\/strong><\/p>\n<p>In offenen B\u00fcrostrukturen werden Arbeitspl\u00e4tze so zusammengelegt, dass Mitarbeiter, die mit gemeinsamen Prozessen befasst sind, auch direkt miteinander kommunizieren k\u00f6nnen. Das f\u00fchrt nicht nur zur drastischen Reduzierung des E-Mail- Verkehrs und effizienteren Arbeitsprozessen. Zugleich werden die Mitarbeiter in eine gro\u00dfe Gruppe eingebunden und f\u00fchlen sich besser vernetzt.<\/p>\n<p><strong>Weniger ungenutzte Fl\u00e4chen durch\u00a0optimale Raumausnutzung<\/strong><\/p>\n<p>Durch zunehmend kundenorientiertes\u00a0Arbeiten und flexible Arbeitszeitmodelle wird\u00a0die Zuweisung pers\u00f6nlicher und dauerhafter\u00a0Arbeitspl\u00e4tze oft \u00fcberfl\u00fcssig \u2013 in manchen\u00a0Branchen sind bis zu 40% der Belegschaft\u00a0gleichzeitig auf Dienstreise. Durch fl exible\u00a0Raumkonzepte k\u00f6nnen B\u00fcroleerst\u00e4nde\u00a0vermieden werden, weil sich kleine Teams\u00a0dort je nach Bedarf immer wieder neu\u00a0formieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Zellenb\u00fcro ist die h\u00e4ufigste, aber auch unflexibelste B\u00fcroform. Offene Arbeitsplatzstrukturen hingegen brechen starre Zonierungen auf und erm\u00f6glichen die Kombination unterschiedlicher Raumtypen.<\/p>\n<p>Arbeitstische sollten\u00a0in der Lage sein, den\u00a0Wechsel zwischen\u00a0konzentrierter Einzel und\u00a0interaktiver\u00a0Gruppenarbeit\u00a0schnell und\u00a0unkompliziert zu\u00a0erm\u00f6glichen<\/p>\n<h3>2. Optimierung des Arbeitsplatztyps<\/h3>\n<p>Durchschnittlich nehmen Angestellte ein Dokument acht mal in die Hand, bevor die entsprechende Aufgabe tats\u00e4chlich erledigt ist. Im Sinne einer optimalen Arbeitsplatzorganisation und im Hinblick auf den direkten Zugriff von Dokumenten ist ein einfacher Winkelarbeitstisch meist nicht ausreichend. Die vertikale Arbeitsplatzorganisation und die Nutzung der Ebene \u00fcber dem Schreibtisch sorgen stattdessen f\u00fcr ein H\u00f6chstma\u00df an visueller und akustischer Abschirmung. Auf diese Weise wahren sie nicht nur die Privatsph\u00e4re des Einzelnen, sondern tragen durch die Bereitstellung von zus\u00e4tzlichem Stauraum auch zu mehr Fl\u00e4cheneffizienz bei.<\/p>\n<p><strong>Vertikale Arbeitsplatzorganisation statt Winkelkombination<\/strong><\/p>\n<p>Modular aufgebaute vertikale Raumgliederungselemente sind in der Lage, neben zus\u00e4tzlichem Stauraum f\u00fcr Arbeitsmaterialien auch technische Zuleitungen, Anschl\u00fcsse und Ger\u00e4te aufzunehmen. Das f\u00fchrt zu flexiblen, weitgehend von der technischen Geb\u00e4udeinfrastruktur unabh\u00e4ngigen Arbeitspl\u00e4tzen bzw. ganzen Arbeitslandschaften.<\/p>\n<p><strong>Wechsel zwischen Einzel- und Teamarbeit durch \u00dcbertisch-Organisation<\/strong><\/p>\n<p>An Wandelementen \u2013 und nicht am Tisch \u2013 installierte Technik erm\u00f6glicht eine flexible Nutzung der einzelnen Tische. F\u00fcr Projektarbeiten oder kurze Besprechungen k\u00f6nnen diese einfach versetzt und umgruppiert werden. Dadurch wird dem heute \u00fcblichen h\u00e4ufigen Wechsel zwischen konzentrierter Einzel- und interaktiver Teamarbeit bestm\u00f6glich Rechnung getragen.<\/p>\n<p>Erweiterte Organisationsm\u00f6glichkeiten im direkten Arbeitsumfeld k\u00f6nnen zu einer t\u00e4glichen Zeitersparnis von bis zu 15 Prozent f\u00fchren.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-4582\" src=\"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1431609489\/www.steelcase.com\/eu-de\/Graph141.jpg\" alt=\"Graph14\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><\/p>\n<p>30% Fl\u00e4cheneinsparung ergeben 23-25% Einsparung der Arbeitsplatzkosten<\/p>\n<h3>3. Flexibilit\u00e4t &amp; Standardisierung der eingesetzten M\u00d6blierung<\/h3>\n<p>Aus dem Zusammenspiel der bisher genannten Ma\u00dfnahmen ergibt sich eine F\u00fclle von Optimierungsm\u00f6glichkeiten, welche zu hoher Funktionalit\u00e4t und Flexibilit\u00e4t ebenso beitragen, wie zur Steigerung der Mitarbeiter-Motivation. Dar\u00fcber hinaus helfen sie, Fl\u00e4chen effizienter zu nutzen bzw. zu reduzieren und Investitions- bzw. Betriebskosten zu senken. Durch eine effiziente Fl\u00e4chenoptimierung kann \u2013 bei gleicher Arbeitsplatzanzahl \u2013 bis zu 25% an B\u00fcrofl\u00e4che eingespart werden.<\/p>\n<p>Die Facility Management-Kosten pro Arbeitsplatz liegen durchschnittlich bei ca. 8.000 \u20ac pro Jahr. Durch Standardisierung der B\u00fcroeinrichtung und den Einsatz flexibler Produkte und Strukturen k\u00f6nnen diese Kosten erheblich reduziert werden.<\/p>\n<h3>4. Zentralisierung von Ressourcen<\/h3>\n<p>Schon aus Platz- und Kostengr\u00fcnden w\u00fcrde es wenig Sinn machen, jeden Arbeitsplatz komplett mit Kopierer, Fax oder Drucker auszustatten. Abgesehen davon sind gerade diese Ger\u00e4te ma\u00dfgeblich f\u00fcr jene Feinstaubbelastungen verantwortlich, die die Innenraumluft von B\u00fcros um bis zu vier Mal schlechter werden lassen als st\u00e4dtische Au\u00dfenluft. Die Konzentration dieser Arbeitsbereiche erscheint allein aus diesem Grund naheliegend. Viel wichtiger aber ist, dass durch die Platzierung der technischen Ressourcen an zentralen Kommunikationstreffpunkten (z.B. Besprechungs- und Regenerationsbereiche) Treffpunkte f\u00fcr den informellen Informationsaustausch entstehen, die aus einem Smalltalk schnell einen substantiellen Meinunsaustausch mit innovativem und kreativem Potential werden lassen.<\/p>\n<p>Zentral positionierte, abgetrennte Technikbereiche reduzieren nicht nur Fl\u00e4chenverbrauch, Hardwarekosten und L\u00e4rm am Arbeitsplatz, sie sorgen auch f\u00fcr mehr Kommunikation und bessere Luft im B\u00fcro.<\/p>\n<p>Der Trend geht von der Einzelarbeit in starren Raumformen hin zur flexiblen Teamarbeit<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4583\" src=\"https:\/\/images.steelcase.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_300,w_300\/v1431609823\/www.steelcase.com\/eu-de\/Graph15.jpg\" alt=\"Graph15\" width=\"300\" height=\"300\" \/><\/p>\n<h3>5. Optimierung von Kommunikationsfl\u00e4chen<\/h3>\n<p>Nach einer Umfrage der DEGI Research aus dem Jahr 2003 ist bei B\u00fcroimmobilien der Anteil an kommunikationswirksamen Fl\u00e4chen (Konferenz- und Besprechungsr\u00e4ume, aber auch Gemeinschafts- und Verkehrsfl\u00e4chen) innerhalb von nur f\u00fcnf Jahren um gut ein Drittel gestiegen. Allerdings entsprechen viele dieser Besprechungsr\u00e4ume l\u00e4ngst nicht mehr den heutigen Anforderungen \u2013 nicht zuletzt, weil moderne Technologien und Medien bislang kaum genutzt werden. Laut einer 2006 abgeschlossenen Studie des Verbundforschungsprojekts Office 21\u00ae verbringen Wissensarbeiter durchschnittlich 20% ihrer Arbeitszeit in Besprechungen, F\u00fchrungskr\u00e4fte sogar bis zu 60%.<\/p>\n<p><strong>Aussch\u00f6pfen von Raumkapazit\u00e4ten<\/strong><\/p>\n<p>An rund zwei Dritteln aller Meetings nehmen h\u00f6chstens vier Personen teil. Doch 80% der Besprechungsr\u00e4ume haben eine Kapazit\u00e4t f\u00fcr f\u00fcnf und mehr Personen und sind damit \u00fcberdimensioniert. Wesentlich sinnvoller ist es, die zu gro\u00dfen R\u00e4ume durch gut ausgestattete kleinere R\u00e4ume zu ersetzen\u00a0\u2013 nicht zuletzt, um Fl\u00e4chen einzusparen. Schlie\u00dflich sind Besprechungsr\u00e4ume meist nur zu 50% der Zeit belegt.<\/p>\n<p><strong>Ausstattungsqualit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Neonlicht, Teppichboden, unbequeme Tische und St\u00fchle: Die karge Inneneinrichtung von Meeting- und Konferenzr\u00e4umen wirkt oft kontraproduktiv auf die Kreativit\u00e4t ihrer Nutzer. Umso wichtiger ist die Ausstattung mit gut aufeinander abgestimmten Komponenten aus den Bereichen Medientechnik, Beleuchtung, Akustik und Klima. Nur wenn diese richtig miteinander vernetzt und in die Planungs\u00fcberlegungen miteinbezogen werden, entstehen optimale Raumbedingungen f\u00fcr Kommunikation.<\/p>\n<p>Besprechungsr\u00e4ume sind meist nur zu 50% der Zeit belegt und werden \u00fcberwiegend von h\u00f6chstens vier Personen genutzt. Gute Ausstattung und angemessene Gr\u00f6\u00dfe sorgen f\u00fcr effektiveres Arbeiten und Fl\u00e4cheneinsparungen.<\/p>\n<p>Durch intelligent organisierten Stauraum und optimierte Ablagevorg\u00e4nge l\u00e4sst sich der Stauraumbedarf minimieren. 25% der heute ben\u00f6tigten Fl\u00e4chen lie\u00dfen sich dadurch einsparen.<\/p>\n<h3>6. Optimierung von Stauraum<\/h3>\n<p>Vom papierlosen B\u00fcro sind wir heute genauso weit entfernt wie vor 20 Jahren. Stattdessen werden die Papiermengen, welche systematisch abgelegt und archiviert werden m\u00fcssen, immer gr\u00f6\u00dfer. Und so verbringen B\u00fcromitarbeiter bis zu 30 Minuten t\u00e4glich mit der Suche nach Materialien und Dokumenten. Umso wichtiger ist es daher, mit intelligenten Stauraumelementen Ordnung zu schaffen um B\u00fcroarbeit wieder effizienter zu machen.<\/p>\n<p><strong>Vermeidung von ungenutztem\u00a0Stauraum<\/strong><\/p>\n<p>Durchschnittlich bleiben bis zu 25% des vorhandenen Stauraums ungenutzt, weil er nicht dem tats\u00e4chlichen Bedarf der Mitarbeiter entspricht oder unzureichend organisierbar ist. Unzureichend geplanter Stauraum ist in mehrfacher Hinsicht kostspielig. Neben unn\u00f6tigem Fl\u00e4chenverbrauch verursacht er auch l\u00e4ngere Suchzeiten auf Grund mangelnder Innenorganisation. Studien belegen unproduktives Suchen nach Informationen von bis zu 2 Wochen pro Mitarbeiter im Jahr.<\/p>\n<p><strong>Einsatz von intelligenten Stauraumsystemen<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr 50% der europ\u00e4ischen Arbeitnehmer ist es wichtig, dass Stauraum flexibel umgestaltet und personalisiert werden kann. Intelligente, modular aufgebaute Stauraumsysteme bieten zahlreiche individuelle Konfigurationsm\u00f6glichkeiten und lassen sich bei Bedarf umbauen, erweitern oder auf Rollen auch fortbewegen.<\/p>\n<p><strong>Ablagesysteme zur Raumgestaltung<\/strong><\/p>\n<p>Regale, Schr\u00e4nke oder Container helfen nicht nur in der B\u00fcroorganisation. Durch die Wahl der Oberfl\u00e4chen und Farben und deren zahlreiche Kombinationsm\u00f6glichkeiten haben sie auch gro\u00dfen Einfluss auf die Raumgestaltung. So f\u00fchrt die Blockstellung niedriger Schrankelemente nicht nur zu klar gegliederten, akustisch und visuell abgeschirmten Arbeitsbereichen, sondern l\u00e4sst zugleich informelle Steh-Arbeitspl\u00e4tze entstehen, die die Team-Interaktion und gemeinsame Nutzung von Dokumenten erleichtern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Allein durch die Optimierung von Raumform und -organisation k\u00f6nnten in Deutschland bis zu 150 Millionen m\u00b2 B\u00fcrofl\u00e4che bzw. 8,1 Milliarden<\/p>\n","protected":false},"author":16,"featured_media":4585,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"topic":[],"class_list":["post-4577","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Kostenfaktor Arbeitsumgebung - 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