{"id":34030,"date":"2020-03-03T16:52:22","date_gmt":"2020-03-03T15:52:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/?p=34030"},"modified":"2023-02-08T15:21:59","modified_gmt":"2023-02-08T14:21:59","slug":"simon-sinek-die-kunst-zu-spielen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/simon-sinek-die-kunst-zu-spielen\/","title":{"rendered":"Simon Sinek und die Kunst zu spielen"},"content":{"rendered":"<blockquote class=\"pull-quote pull-quote-center \"><p>Vielleicht kennen Sie Simon Sineks TED-Vortrag zum \u201aGolden Circle\u2018 &#8211; immerhin ist er der dritterfolgreichste TED-Talk aller Zeiten<\/p><\/blockquote>\n<p>Oder Sie haben seine Bestseller \u201eFrag immer erst: Warum\u201c (\u201eStart with Why\u201c) und \u201eGute Chefs essen zuletzt\u201c (\u201eLeaders Eat Last\u201c) gelesen. Simon Sinek hilft Menschen herauszufinden, was das \u201eWarum\u201c in ihrem Leben ist. In seinem neuen Buch geht Sinek u\u0308ber das \u201eWarum\u201c hinaus, um Unternehmen zu helfen, auch in Zukunft erfolgreich zu sein. In \u201eDas unendliche Spiel\u201c (\u201eThe Infinite Game\u201c) stellt er viele Aspekte bew\u00e4hrter Gesch\u00e4ftsprinzipien in Frage. Chris Congdon, Redakteurin des 360\u00b0 Magazins, hat mit ihm u\u0308ber den Unterschied zwischen endlichen und unendlichen Spielen gesprochen und warum viele Fu\u0308hrungskr\u00e4fte hier gewaltig danebenliegen.<\/p>\n<p><strong>360\u00b0: Wie kamen Sie auf die Idee, sich mit unendlichen Spielen zu besch\u00e4ftigen? <\/strong><\/p>\n<p><strong>Sinek:<\/strong> Der Theologe James Carse hat in den 1980ern ein Modell zu Spielen mit festem und offenem Ende entwickelt. Ihm zufolge spricht man von einem Spiel, wenn es mindestens einen Wettbewerber gibt. Er unterscheidet zwei Arten von Spielen: endliche Spiele mit festgelegtem Endpunkt und quasi \u201aunendliche\u2018 Spiele mit offenem Ende.<\/p>\n<p>Beim Spiel mit festgelegtem Ende stehen die Teilnehmer und Regeln fest und es gilt ein bestimmtes Ziel zu erreichen, wie z.B. im Fu\u00dfball. Man h\u00e4lt sich an die Spielregeln, am Ende wird eine Seite zum Gewinner erkl\u00e4rt und das Spiel ist vorbei. Es gibt einen Anfang, eine Mitte und ein Ende. Im offenen Spiel gibt es bekannte und unbekannte Teilnehmer. Die Regeln k\u00f6nnen sich \u00e4ndern und das Ziel ist es, so lange wie m\u00f6glich im Spiel zu bleiben.<\/p>\n<p><strong>360\u00b0: Also kann man ein offenes Spiel nicht gewinnen? <\/strong><\/p>\n<p><strong>Sinek:<\/strong> So ist es. Als ich das Konzept kennenlernte, wurde mir klar, dass wir an vielen offenen Spielen teilnehmen. In der Ehe, in Freundschaften und in der Weltpolitik gibt es keine Gewinner. Und es gibt definitiv keine Gewinner in der Gesch\u00e4ftswelt. Die Spieler kommen und gehen. Einer geht bankrott, dann tritt ein neues Unternehmen aufs Parkett, aber das Spiel geht auch weiter, wenn man selbst nicht mehr dabei ist.<\/p>\n<p>Mir fiel auf, dass viele Fu\u0308hrungskr\u00e4fte gar nicht wissen, an was fu\u0308r einem Spiel sie beteiligt sind. Sie sprechen daru\u0308ber, dass sie die Nummer Eins und die Besten sein wollen und die Konkurrenz schlagen werden. All diese Punkte lassen sich nicht umsetzen. Ich fand Folgendes heraus: wenn man in unendlichen Spielen eine endliche Geisteshaltung an den Tag legt und somit seine Perspektive einschr\u00e4nkt, kann nur eins mit Sicherheit vorhergesagt werden &#8211; es entsteht mehr Misstrauen, und Kooperation und Innovation leiden.<\/p>\n<p><strong>360\u00b0: Aber Konkurrenz kann einen ja auch beflu\u0308geln. Was ist falsch daran, wenn man besser sein will als die Mitbewerber? <\/strong><\/p>\n<p><strong>Sinek:<\/strong> Das Wort \u201aMitbewerber\u2018 setzt eine falsche Dynamik in Gang. Beim Wettbewerb geht es ums Gewinnen. Das Problem hierbei ist, dass wir die Ma\u00dfst\u00e4be und den Zeitraum fu\u0308r den<br \/>\nWettbewerb willku\u0308rlich setzen. Man kann jede Art von Ma\u00dfstab w\u00e4hlen und sich dann als Gewinner darstellen. Aber wenn wir uns vor allem darauf konzentrieren, die Konkurrenz zu besiegen, treffen wir manchmal Entscheidungen, die uns nicht weiterbringen. Wettbewerb f\u00f6rdert nicht die Innovation, da wir uns am Handeln der anderen orientieren, anstatt auf ein Ziel hinzuarbeiten, das wir selbst als wichtig erachten. Und wenn man mal die Nummer Eins ist, steht man automatisch in der Defensive und versucht seine Position zu verteidigen. Auch das schadet der Innovation.<\/p>\n<figure id=\"attachment_493283\" aria-labelledby=\"figcaption_attachment_493283\" class=\"wp-image wp-caption aligncenter\" style=\"width: 1024px\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-34522 size-large\" src=\"https:\/\/steelcase-res.cloudinary.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1583423108\/www.steelcase.com\/eu-de\/2020\/03\/05\/20-0136144.jpg\" alt=\"360 Illustration\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><figcaption id=\"figcaption_attachment_493283\" class=\"wp-caption-text\">Sineks Kreismodell fordert Unternehmen dazu auf, den Sinn hinter ihrem Handeln, also das \u201eWarum\u201c, als Wegweiser daf\u00fcr zu nutzen, was sie tun und warum sie es tun.<\/figcaption><\/figure>\n<p>In offenen Spielen ist es sinnvoller, sich auf gesunde Konkurrenz zu konzentrieren. Man sucht sich ein anderes Unternehmen oder einen anderen Player, der es wert ist, dass man sich mit ihm vergleicht. Dieser Player mag in einem oder vielen Bereichen genauso gut oder besser sein als das eigene Unternehmen und setzt somit Ma\u00dfst\u00e4be. Man gibt sein Bestes, um gleichzuziehen und dennoch ist der einzig wahre Gegner in einem unendlichen Spiel man selbst.<\/p>\n<p><strong>360\u00b0: In Ihrem Buch erkl\u00e4ren Sie, dass man ein \u201eaufrichtiges Ziel\u201c ben\u00f6tigt. Was genau meinen Sie damit?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sinek:<\/strong> Ein aufrichtiges Ziel verfolgt ein Ideal, das wir in Zukunft erreichen m\u00f6chten. Wir setzen dieses Ziel so hoch an, dass wir es niemals erreichen k\u00f6nnen, aber dennoch alles in unserer Macht Stehende tun, um es wenigstens zu versuchen. Ein aufrichtiges Ziel gibt unserem Leben und unserer Arbeit Sinn. Unternehmen sprechen manchmal von Vision, Mission oder Marke. Aber die Bezeichnung ist nicht so wichtig.<\/p>\n<blockquote class=\"pull-quote pull-quote-center \"><p>\u201eWenn man in unendlichen Spielen eine endliche Geisteshaltung an den Tag legt und somit seine Perspektive einschr\u00e4nkt, kann nur eins mit Sicherheit vorhergesagt werden &#8211; es entsteht mehr Misstrauen, und Kooperation und Innovation leiden.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-34034 size-large\" src=\"https:\/\/steelcase-res.cloudinary.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1579061785\/www.steelcase.com\/2020\/01\/15\/20-0133752.jpg\" alt=\"Simon Sinek speaking \" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><\/p>\n<p><strong>360\u00b0: In der Gesch\u00e4ftswelt h\u00f6rt man immer, dass Unternehmen vor allem die Rendite fu\u0308r die Shareholder und Investoren steigern mu\u0308ssen. Und es erscheint ja auch sinnvoll, in Unternehmen zu investieren, die ihre Profite maximieren m\u00f6chten. Warum ist das fu\u0308r Sie kein aufrichtiges Ziel?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sinek:<\/strong> Geld an sich ist kein Ziel. Geld ist, wenn u\u0308berhaupt, eine Konsequenz. Die dieser Weltanschauung zugrundeliegende These stammt von Milton Friedman, der den Nobelpreis fu\u0308r Wirtschaftswissenschaften gewonnen hat. Er stellte in den 1970ern eine Theorie zur Maximierung des Profits im Rahmen der gesetzlichen Auflagen vor. Die Idee, dass die Shareholder am wichtigsten sind, wurde in den 80ern und 90ern bereitwillig u\u0308bernommen. Das Problem ist nur, dass bei dieser sehr simplen Sichtweise Geld das einzig wahre Ziel ist. Aber das Gesch\u00e4ftsleben ist sehr viel dynamischer. Es sind Menschen daran beteiligt. Und wo bleibt die Ethik? Ethische Ma\u00dfst\u00e4be sind sehr viel strenger als gesetzliche.<\/p>\n<p>Ein aufrichtiges Ziel zu verfolgen, also eines, das daru\u0308ber hinaus geht, einfach Geld zu verdienen, ist wirklich ein sehr guter Weg, Unternehmen zu fu\u0308hren. Unternehmen, die sich an einem solchen Ziel orientieren, u\u0308berholen auf lange Sicht die anderen Unternehmen.<\/p>\n<blockquote class=\"pull-quote pull-quote-center \"><p>\u201eEin aufrichtiges Ziel zu verfolgen, also eines, das dar\u00fcber hinaus geht, einfach Geld zu verdienen, ist wirklich ein sehr guter Weg, Unternehmen zu f\u00fchren.\u201c<\/p><\/blockquote>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-34033 size-large\" src=\"https:\/\/steelcase-res.cloudinary.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1579205565\/www.steelcase.com\/2020\/01\/16\/20-0133953.jpg\" alt=\"360 Magazin Simon Sinek Q&amp;A\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><\/p>\n<p><strong>360\u00b0: Auf Makroebene ist ein Wandel zu Teamarbeit mit hohem Tempo fu\u0308r mehr Innovation und Wachstum in Unternehmen erkennbar. Damit das funktioniert, muss viel Vertrauen vorhanden sein. Was k\u00f6nnen Unternehmen tun, um mehr Vertrauen zu schaffen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sinek:<\/strong> Wenn die Teammitglieder sich auf psychologischer Ebene sicher fu\u0308hlen, trauen sie sich zu sagen: \u201eIch habe einen Fehler gemacht.\u201c oder \u201eZu Hause l\u00e4uft alles schief und deshalb kann ich in der Arbeit nicht volle Leistung bringen.\u201c oder \u201eIch komme mit meiner neuen Rolle noch nicht klar und brauche mehr Schulungen.\u201c Wenn die Mitarbeiter solche Aussagen treffen, ohne Angst vor negativen Konsequenzen oder einer Blamage zu haben, ist eine gute Vertrauensbasis vorhanden. Wenn eine Fu\u0308hrungskraft sich nicht dafu\u0308r einsetzt, eine vertrauensvolle Atmosph\u00e4re im Team zu schaffen, hat das zur Folge, dass die Teammitglieder jeden Tag in die Arbeit kommen und sich verstellen, lu\u0308gen und versuchen, ihr wahres Ich so gut es geht zu verbergen. Sie vertuschen Fehler und behaupten, Dinge zu k\u00f6nnen, zu denen sie gar nicht in der Lage sind. Und das geht nie lange Zeit gut.<\/p>\n<p>Wir sind nun mal soziale Wesen und brauchen einander. Zusammen sind wir besser. Es ist Aufgabe der Fu\u0308hrungskraft, die Stimmung in die richtige Richtung zu lenken. Es ist wie mit den eigenen Kindern. Man kann sich seine Kinder nicht aussuchen. Und manchmal kann man sich auch sein Team nicht aussuchen. Aber ganz egal, wie die eigenen Kinder sind oder das Team ist &#8211; man muss ihnen Vertrauen schenken und liebevoll begegnen. Ich habe keinerlei Verst\u00e4ndnis dafu\u0308r, wenn Fu\u0308hrungskr\u00e4fte sagen: \u201eEr muss sich mein Vertrauen erarbeiten.\u201c Nein &#8211; es l\u00e4uft genau umgekehrt. Die Mitarbeiter sind nicht dazu verpflichtet, dem Vorgesetzten zu vertrauen. Vorgesetzte mu\u0308ssen ihren Angestellten vertrauen. Und Fu\u0308hrungskr\u00e4fte mu\u0308ssen sich das Vertrauen der Mitarbeiter erarbeiten. Wenn wir uns darum ku\u0308mmern, ein Umfeld zu erschaffen, in dem sich Menschen auf psychologischer Ebene sicher genug fu\u0308hlen, um sie selbst sein zu k\u00f6nnen, profitiert die Teamarbeit immens davon und wir k\u00f6nnen unsere Teamkollegen wirklich ins Herz schlie\u00dfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Simon Sineks neues Buch \u201eThe Infinite Game\u201d stellt alles infrage, was Sie \u00fcber die Gesch\u00e4ftswelt zu wissen glaubten.<\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":34032,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"topic":[21416],"class_list":["post-34030","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","industry-arbeitsplatz","topic-kultur-talent"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Simon Sinek und die Kunst zu spielen - Steelcase<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/simon-sinek-die-kunst-zu-spielen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Simon Sinek und die Kunst zu spielen - Steelcase\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Simon Sineks neues Buch \u201eThe Infinite Game\u201d stellt alles infrage, was Sie \u00fcber die Gesch\u00e4ftswelt zu wissen glaubten.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/simon-sinek-die-kunst-zu-spielen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Steelcase\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/Steelcase.Deutschland\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2020-03-03T15:52:22+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-02-08T14:21:59+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/steelcase-res.cloudinary.com\/image\/upload\/c_fill,dpr_auto,q_70,h_600,w_1200\/v1579039534\/www.steelcase.com\/2020\/01\/14\/20-0133753.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"600\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Areli Arellano\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@steelcase_de\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@steelcase_de\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Areli Arellano\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"7 minutes\" \/>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Simon Sinek und die Kunst zu spielen - Steelcase","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/simon-sinek-die-kunst-zu-spielen\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Simon Sinek und die Kunst zu spielen - Steelcase","og_description":"Simon Sineks neues Buch \u201eThe Infinite Game\u201d stellt alles infrage, was Sie \u00fcber die Gesch\u00e4ftswelt zu wissen glaubten.","og_url":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/simon-sinek-die-kunst-zu-spielen\/","og_site_name":"Steelcase","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/Steelcase.Deutschland","article_published_time":"2020-03-03T15:52:22+00:00","article_modified_time":"2023-02-08T14:21:59+00:00","og_image":[{"width":1200,"height":600,"url":"https:\/\/steelcase-res.cloudinary.com\/image\/upload\/c_fill,dpr_auto,q_70,h_600,w_1200\/v1579039534\/www.steelcase.com\/2020\/01\/14\/20-0133753.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Areli Arellano","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@steelcase_de","twitter_site":"@steelcase_de","twitter_misc":{"Written by":"Areli Arellano","Est. reading time":"7 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/simon-sinek-die-kunst-zu-spielen\/","url":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/simon-sinek-die-kunst-zu-spielen\/","name":"Simon Sinek und die Kunst zu spielen - Steelcase","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/simon-sinek-die-kunst-zu-spielen\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/simon-sinek-die-kunst-zu-spielen\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/steelcase-res.cloudinary.com\/image\/upload\/v1579039534\/www.steelcase.com\/2020\/01\/14\/20-0133753.jpg","datePublished":"2020-03-03T15:52:22+00:00","dateModified":"2023-02-08T14:21:59+00:00","author":{"@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/#\/schema\/person\/2f8efe95c5ad8253b4a674dbcfefe5cd"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/simon-sinek-die-kunst-zu-spielen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de-DE","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/simon-sinek-die-kunst-zu-spielen\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/simon-sinek-die-kunst-zu-spielen\/#primaryimage","url":"https:\/\/steelcase-res.cloudinary.com\/image\/upload\/v1579039534\/www.steelcase.com\/2020\/01\/14\/20-0133753.jpg","contentUrl":"https:\/\/steelcase-res.cloudinary.com\/image\/upload\/v1579039534\/www.steelcase.com\/2020\/01\/14\/20-0133753.jpg","width":2556,"height":1438,"caption":"360 magazin simon sinek und die kunst zu spielen"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/simon-sinek-die-kunst-zu-spielen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Simon Sinek und die Kunst zu spielen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/#website","url":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/","name":"Steelcase","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de-DE"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/#\/schema\/person\/2f8efe95c5ad8253b4a674dbcfefe5cd","name":"Areli Arellano","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/41fbafa4ace615b5ed6c37a375d49eca?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/41fbafa4ace615b5ed6c37a375d49eca?s=96&d=mm&r=g","caption":"Areli Arellano"},"sameAs":["https:\/\/www.steelcase.com"],"url":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/author\/aarellan-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/posts\/34030"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/comments?post=34030"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/posts\/34030\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":93649,"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/posts\/34030\/revisions\/93649"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/media\/34032"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/media?parent=34030"}],"wp:term":[{"taxonomy":"topic","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/topic?post=34030"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}