{"id":20753,"date":"2018-11-02T12:26:54","date_gmt":"2018-11-02T16:26:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/?p=20753"},"modified":"2023-02-08T17:12:13","modified_gmt":"2023-02-08T16:12:13","slug":"lernraum-der-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/lernen\/lernraum-der-zukunft\/","title":{"rendered":"Lernraum der Zukunft"},"content":{"rendered":"<p>Im 21. Jahrhundert suchen Unternehmen Mitarbeiter, die anpassungsf\u00e4hig, empathisch, kreativ, innovativ sind und global denken. Diese F\u00e4higkeiten werden den Studierenden der Hochschule f\u00fcr angewandte Wissenschaften in M\u00fcnchen vermittelt und stark gef\u00f6rdert. Die Hochschule f\u00fcr angewandte Wissenschaften ist die gr\u00f6\u00dfte Hochschule ihrer Art in Bayern und mit fast 18.000 Studenten eine der gr\u00f6\u00dften in Deutschland. Sie liegt mitten im Herzen von M\u00fcnchen, der Stadt mit den meisten b\u00f6rsennotierten Unternehmen. Die Hochschule f\u00fcr angewandte Wissenschaften ist somit in ein unternehmerisches \u00d6kosystem eingebettet, das vom Start-up bis zum weltweit agierenden Gro\u00dfunternehmen alles bietet. Die Hochschule pflegt intensive Verbindungen zur Industrie. Der Lehrplan sieht zahlreiche Praktika f\u00fcr die Studenten vor, da die Universit\u00e4t \u00fcberzeugt ist, dass Wissen besser durch aktive Beteiligung weitergegeben werden kann als durch konventionelle Vorlesungen, in denen die Studierenden das Wissen passiv aufnehmen sollen.<\/p>\n<p>Dr. Klaus Kreulich, Vizepr\u00e4sident der Hochschule f\u00fcr angewandte Wissenschaften treibt den Rollenwechsel vom passiven Studierenden zum aktiv Lernenden mit dem Programm \u201eLehrraum der Zukunft\u201c voran. Dieses multidisziplin\u00e4re Projekt besch\u00e4ftigt sich mit den Auswirkungen der Umgebung auf die Qualit\u00e4t der Wissensvermittlung und die Lernergebnisse bei den Studenten. Das Programm ist Teil eines gro\u00df angelegten Projekts des Bundesministeriums f\u00fcr Bildung und des Bayrischen Bildungsministeriums. Die Hochschule wurde ausgew\u00e4hlt, am Fit for the Future-Projekt zur Entwicklung von qualitativen Lern- und Lehrprogrammen teilzunehmen. Kreulich hierzu: \u201eDer Kerngedanke war, dass Studenten w\u00e4hrend ihrer gesamten Universit\u00e4tslaufbahn Zugang zu Unterrichtsr\u00e4umen erhalten sollten, die die Entwicklung von Soft Skills f\u00f6rdern. Au\u00dferdem sollten diese R\u00e4ume \u00fcber eine moderne digitale Ausstattung verf\u00fcgen.\u201c<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-large wp-image-20760\" src=\"https:\/\/steelcase-res.cloudinary.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1541174899\/www.steelcase.com\/2018\/11\/02\/18-0111615.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><\/p>\n<p>Soft Skills sind Kreulich ein besonderes Anliegen, nicht umsonst werden sie h\u00e4ufig als unentbehrliche F\u00e4higkeiten f\u00fcrs 21. Jahrhundert dargestellt. \u201eWir sind davon \u00fcberzeugt, dass Soft Skills in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen werden, und zwar noch deutlich mehr als in der Vergangenheit\u201d, sagt er. Kreulich unterteilt Soft Skills in drei Hauptkategorien \u2014 unternehmerisches Denken, Nachhaltigkeit und interkulturelle F\u00e4higkeiten. Ihm war klar, dass sich sowohl die Lernumgebung als auch die Lehrmethoden an der Hochschule f\u00fcr angewandte Wissenschaften \u00e4ndern mussten, damit eine Umgebung geschaffen werden konnte, in der diese F\u00e4higkeiten sich entwickeln sollten. \u201eUm Kompetenzen in diesen interdisziplin\u00e4ren Bereichen zu erlernen, waren spezielle Lehrmethoden, Konzepte und Lernumgebungen gefragt. Die Unterrichtsr\u00e4ume sollten das Erlernen dieser Kompetenzen unterst\u00fctzen.\u201d<\/p>\n<p>Professor Peter Duerr, Leiter des Lehrgebiets Wissens- und Kommunikationsmanagement ist ebenfalls ein gro\u00dfer Bef\u00fcrworter einer moderneren Lernumgebung f\u00fcr die Hochschule f\u00fcr angewandte Wissenschaften. Als er die alten Unterrichtsr\u00e4ume zum ersten Mal betrat, war ihm bereits klar, dass gro\u00dfe Ver\u00e4nderungen notwendig waren, damit die Studenten ihr Potential voll entfalten konnten. \u201eAls ich vor 10 Jahren an der Universit\u00e4t anfing, empfand ich die Umgebung, in der wir unterrichten mussten, absolut deprimierend. Die Lernumgebung hat sich ja lange Zeit \u00fcberhaupt nicht ge\u00e4ndert und der damit einhergehende Unterricht wirkte genauso vorsintflutlich.\u201d<\/p>\n<h3>FLEXIBLES DENKEN DURCH EINE FLEXIBLE UMGEBUNG<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-large wp-image-20759\" src=\"https:\/\/steelcase-res.cloudinary.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1541174931\/www.steelcase.com\/2018\/11\/02\/18-0111620.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><\/p>\n<p>Nachdem die Hochschule f\u00fcr angewandte Wissenschaften erfolgreich mit Steelcase Learning bei der Gestaltung der Steelcase Creative Hall im Strascheg Center for Entrepreneurship zusammengearbeitet hatte, war sich die Hochschule sicher, dass Steelcase der richtige Partner zur Entwicklung innovativer Lernumgebungen war. Die Hochschule schuf eine bereichs\u00fcbergreifende Gruppe aus Professoren, Geb\u00e4udemanagement, IT-Experten und den Experten f\u00fcr Lernumgebungen von Steelcase Learning, um Bed\u00fcrfnisse zu benennen und Ziele festzulegen. Daraus entstand das Vorhaben drei Unterrichtsr\u00e4ume neu zu gestalten und die Umgebung in traditionellen Abteilungen wie Maschinenbau komplett umzukrempeln. \u201eFr\u00fcher, beim Unterricht an der Tafel, ging es immer darum, m\u00f6glichst viel Stoff in einer Stunde unterzubringen. Aber die neue Umgebung hat mehr und mehr Professoren f\u00fcr Maschinenbau dazu inspiriert, neue Lehrmethoden auszutesten. Ich bin \u00fcberzeugt davon, dass unsere Maschinenbaustudenten dadurch Schritt f\u00fcr Schritt zu mehr Kreativit\u00e4t hingef\u00fchrt werden &#8211; ein gro\u00dfartiges Ergebnis.\u201d<\/p>\n<p>Die vielf\u00e4ltigen M\u00f6glichkeiten, die die M\u00f6bel aus der Steelcase Learning-Reihe in Bezug auf Bewegung und Flexibilit\u00e4t bieten, haben an der Hochschule f\u00fcr angewandte Wissenschaften die richtigen Rahmenbedingungen geschaffen. \u201eIn einem Raum haben wir den \u00fcberaus beliebten Stuhl <a href=\"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/produkte\/teamstuhle\/node\/\">Node<\/a> eingesetzt und zus\u00e4tzlich etwas ganz Einfaches gemacht,\u201c erkl\u00e4rt Duerr. \u201eWir haben zwei Oberfl\u00e4chen erschaffen. Einmal eine digitale Oberfl\u00e4che, auf die mit dem Beamer projiziert werden kann und eine analoge Front, damit man an die Wand schreiben kann. Dieses neue Set-up l\u00e4sst sich nur dann wirklich nutzen, wenn die M\u00f6blierung es erlaubt, sich umzudrehen und den Fokus komplett zu \u00e4ndern. Zwar passiert der Perspektivenwechsel zuerst durch die physische Ver\u00e4nderung; er erfolgt gleichzeitig aber immer auch auf kognitiver und mentaler Ebene.\u201d<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-large wp-image-20758\" src=\"https:\/\/steelcase-res.cloudinary.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1541174960\/www.steelcase.com\/2018\/11\/02\/18-0111617.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><\/p>\n<p>Mit der \u00c4nderung der Tisch- und Stuhlposition ver\u00e4ndern die Studenten gleichzeitig auch ihre Sichtweise. \u201eMehr Flexibilit\u00e4t im Unterrichtsraum erm\u00f6glicht dem Lehrenden eher als Coach denn als Lehrer aufzutreten. Das ist meines Erachtens ein gro\u00dfer Fortschritt\u201d, sagt Kreulich. \u201eEs bedeutet, dass die Studenten gemeinsam arbeiten, miteinander reden und mobilisiert werden. Sie lassen ihre passive Rolle als Zuh\u00f6rer hinter sich und verwandeln sich in aktive Teilnehmer.\u201d Duerr bekr\u00e4ftigt Kreulichs Aussagen und f\u00fcgt hinzu, dass die gr\u00f6\u00dfte Ver\u00e4nderung bei den Studenten \u201edie Ver\u00e4nderung vom reinen Konsumenten zum aktiven Gestalter war. Eigentlich ganz simpel.\u201d<\/p>\n<h3>ZUSAMMENARBEIT SCHAFFT INNOVATION<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-large wp-image-20757\" src=\"https:\/\/steelcase-res.cloudinary.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1541174989\/www.steelcase.com\/2018\/11\/02\/18-0111619.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><\/p>\n<p>Zusammenarbeit h\u00f6rt sich eigentlich ganz einfach an, aber die \u00fcbliche Unterrichtsumgebung mit einem Vortragenden an der Tafel, der eine Stunde lang redet, w\u00e4hrend die Studenten blo\u00df nach vorne blicken, verhindert eine aktive Beteiligung der Studenten. \u201eWenn in einem Raum die St\u00fchle und Tische am Boden befestigt sind und Sie die Studenten bitten, sich mit ihrem Nachbarn zu unterhalten, werden sie dies eine kurze Zeit lang auch tun. Da sie sich aber nicht wirklich bewegen k\u00f6nnen, h\u00f6ren sie bereits nach f\u00fcnf oder 10 Minuten damit auf und arbeiten wieder f\u00fcr sich alleine\u201d, sagt Kreulich. Als die fixierten M\u00f6bel durch M\u00f6bel von Steelcase Learning ersetzt wurden, hat die Hochschule f\u00fcr angewandte Wissenschaften erreicht, dass sowohl Studenten als auch Lehrende unliebsame Angewohnheiten ablegen konnten. Die Studenten erwarten inzwischen nicht mehr, dass die ganze Arbeit w\u00e4hrend der Vorlesung ausschlie\u00dflich vom Professor erbracht wird. Und die Professoren betrachten die Unterrichtsr\u00e4ume nicht mehr als Kanzel f\u00fcr eine einst\u00fcndige Predigt, sondern als einen Ort, an dem sich die Studenten durch Bewegung, Interaktion und Zusammenarbeit aktiv einbringen.<\/p>\n<p>Kreulich bezeichnet die Zusammenarbeit als wichtigsten Aspekt der Kreativit\u00e4t und unabdingbar zur Entwicklung von unternehmerischem Denken. \u201eDie wichtigste Komponente zur Erzeugung von Kreativit\u00e4t ist das L\u00f6sen von Problemen zusammen mit anderen. Wir m\u00fcssen also Lernumgebungen schaffen, in denen Studenten Probleme gemeinsam bearbeiten k\u00f6nnen und Menschen mit unterschiedlichen Kenntnissen zusammenkommen.\u201d Auch hier wirkt Bewegung als Katalysator f\u00fcr das gesamte Unterrichtsgeschehen, da sie zur Entstehung von neuen Ideen beitr\u00e4gt und neue Gespr\u00e4chsm\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnet. \u201eWenn man nicht mehr st\u00e4ndig an der gleichen Stelle sitzt, sondern sich bewegt und umhergeht, \u00e4ndert sich die Art und Weise der Gespr\u00e4chsf\u00fchrung\u201d, sagt Duerr. \u201eWenn sich unterschiedliche Personen aktiv am Gespr\u00e4chsprozess beteiligen, \u00e4ndert sich die Dynamik der Unterhaltung. Bewegung ist hier unverzichtbar, denn nur durch Bewegung kann man aus der passiven Rolle des reinen Informationskonsumenten ausbrechen.\u201d<\/p>\n<p>Wenn sich der Unternehmergeist nachhaltig entwickeln soll, ist Kreativit\u00e4t als Motor f\u00fcr Innovation gefragt \u2013 laut Kreulich eine weitere Schl\u00fcsselkompetenz, die die Studenten ben\u00f6tigen. \u201eWenn eine Idee entstanden ist, sollte diese unbedingt zum Leben erweckt werden. Die Studenten sollen sich Gedanken dar\u00fcber machen, wo diese Idee Anwendung finden k\u00f6nnte und wer davon profitieren kann. Das ist innovatives Denken.\u201d Die enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft erm\u00f6glicht, dass Studenten innovatives Arbeiten hautnah erleben k\u00f6nnen. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal der Hochschule f\u00fcr angewandte Wissenschaften. \u201eUm innovatives Denken anschaulich zu vermitteln, stellen wir den Kontakt zwischen Studenten und Unternehmen her. Wir bitten die Unternehmen um Diskurs, darum, neue Methoden zur Probleml\u00f6sung zu entwickeln und sich zu \u00fcberlegen, wie die Ideen der Studenten in ihren Unternehmen genutzt werden k\u00f6nnten. Eine wichtige Methode hierf\u00fcr ist z.B. Design Thinking.\u201d<\/p>\n<h3>DIE ZUKUNFT DES LERNENS<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-20756 alignnone\" src=\"https:\/\/steelcase-res.cloudinary.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1541175321\/www.steelcase.com\/2018\/11\/02\/18-0111623.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte \u00dcberzeugungsarbeit f\u00fcr die neuen Unterrichtsr\u00e4ume war laut Kreulich bei den Professoren zu leisten. \u201eEs gab viel Skepsis. Anfangs wurde die Idee eher mir zuliebe akzeptiert, als Unterst\u00fctzung unserer Abteilung. Doch ab dem Zeitpunkt, als Steelcase Learning die neuen R\u00e4ume in M\u00fcnchen vorstellte und die zahlreichen M\u00f6glichkeiten aufzeigte, die sie den Professoren boten, \u00e4nderte sich die Wahrnehmung.\u201c Heute sind die umgestalteten R\u00e4ume laut Kreulich unter den Professoren hei\u00df begehrt, da diese Lust bekommen haben, dort mit neuen Unterrichtsformaten zu experimentieren.<\/p>\n<p>Da sich Lernprozesse fortw\u00e4hrend weiterentwickeln, geht die Hochschule f\u00fcr angewandte Wissenschaften von weiteren Ver\u00e4nderungen f\u00fcr ihre Universit\u00e4t und die Zukunft des Lernens im Allgemeinen aus. \u201eUnsere Vorstellung von Raum wird noch durchl\u00e4ssiger. Au\u00dfen- und Innenbereiche, \u00f6ffentliche und private R\u00e4ume werden noch weiter ineinander \u00fcbergehen. Die strikte Trennung zwischen formellem und informellem Lernen wird sich aufl\u00f6sen\u201d, erwartet Duerr. \u201eEs ist sogar davon auszugehen, dass die Universit\u00e4t, wie wir sie heute kennen, bald nicht mehr existiert. Lernen und Bildung an bestimmte Orte zu binden, k\u00f6nnte sich als veraltetes Konzept entpuppen. Wenn das der Fall ist, wird sich die universit\u00e4re Umgebung von heute in einen v\u00f6llig anderen Ort verwandeln. Dort k\u00f6nnte eine deutlich anregendere Interaktion stattfinden, gem\u00e4\u00df der Idee einer \u201aAgora\u2018, dem zentralen Versammlungsplatz im antiken Griechenland. Damit w\u00fcrden wir uns komplett wegbewegen vom konventionellen Klassenzimmer, dessen Aufbau aus den kirchlichen Schulen im Mittelalter stammt.\u201d<\/p>\n<p>Kreulich betont dar\u00fcber hinaus, dass das Lernen die Grenzen des Universit\u00e4tscampus \u00fcberschreiten und sich das Wesen der Universit\u00e4t selbst \u00e4ndern wird. Er ist sich sicher: \u201eLernen wird immer und \u00fcberall stattfinden und nicht beim Verlassen der Universit\u00e4t aufh\u00f6ren. Wissen ist \u00fcberall. Es gibt die Bef\u00fcrchtung, dass bald jeder isoliert im eigenen K\u00e4mmerchen lernt, aber ich bin absolut \u00fcberzeugt davon, dass eine soziale Umgebung ein grundlegender Teil des Lernprozesses ist.\u201d<\/p>\n<p>Den Wissensdurst und die Bereitschaft zu kontinuierlichem Lernen m\u00f6chte die Hochschule f\u00fcr angewandte Wissenschaften ihren Studierenden mitgeben. \u201eJedes Mal, wenn ich den Unterricht im Steelcase Learning-Raum miterlebe, habe ich den Eindruck, dass die Studenten viel motivierter und enthusiastischer sind.\u201d Mit den Unterrichtsr\u00e4umen von Steelcase Learning hat es die Hochschule f\u00fcr angewandte Wissenschaften geschafft, die Studierenden f\u00fcrs Lernen zu begeistern und F\u00e4higkeiten wie Zusammenarbeit, Kreativit\u00e4t und innovatives Denken zu vermitteln, von denen sie noch ihr restliches Leben profitieren k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine deutsche Hochschule schafft mit Steelcase Learning Unterrichtsr\u00e4ume, die Ihre Studenten auf eine Welt im Wandel vorbereiten.<\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":20755,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"topic":[1057],"class_list":["post-20753","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","industry-bildungsbereich","topic-lernen"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Lernraum der Zukunft<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Eine deutsche Hochschule schafft mit Steelcase Learning Unterrichtsr\u00e4ume, die Ihre Studenten auf eine Welt im Wandel vorbereiten.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" 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