{"id":10832,"date":"2018-01-29T17:52:49","date_gmt":"2018-01-29T16:52:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/?p=10832"},"modified":"2023-02-08T17:53:57","modified_gmt":"2023-02-08T16:53:57","slug":"die-zukunft-der-innovation-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/die-zukunft-der-innovation-europa\/","title":{"rendered":"Die Zukunft der Innovation in Europa"},"content":{"rendered":"<p>Neun Monate. So weit voraus ist laut einem Bericht des WIRED Magazine die chinesische Welthauptstadt f\u00fcr Hardwareunternehmen, Shenzhen, gegen\u00fcber dem Rest der Branche, wenn es um die Entwicklung neuer Produkte geht. Voller Maker und Hacker, die sich auf erschwingliche L\u00f6sungen f\u00fcr die Massen konzentrieren, str\u00f6men Unternehmen aus aller Welt nach Shenzhen, um Dinge zu erlernen und zu erschaffen, f\u00fcr die anderswo ein Vielfaches an Zeit und Kosten n\u00f6tig w\u00e4re.<\/p>\n<p>3,5 Billionen US-Dollar. So hoch ist die Marktkapitalisierung des Silicon Valley \u2013 das ist der h\u00f6chste rechnerische Gesamtwert aller Aktienanteile seit \u00fcber einem Jahrzehnt. Es ist keine \u00dcberraschung, dass diese Region mit ihren vielen Hightech-Start-ups und Innovationen in Zukunft noch weitere Anleger anziehen wird. \u201eDas Silicon Valley hat seine H\u00f6hen und Tiefen, dennoch bleibt es eines der weltweit erfindungsreichsten Gebiete, das sich immer wieder neu erfindet\u201c, bemerkt das Forschungsunter-nehmen Creative Strategies.<\/p>\n<p>Shenzhen und das Silicon Valley sind zwei der bekanntesten Innovationsstandorte der Welt. F\u00fchrende europ\u00e4ische Unternehmen sind fest entschlossen, sich dort einzureihen. Laut Marc Lhermitte, Partner bei Ernst &amp; Young und Leiter der Studie zur europ\u00e4ischen Attraktivit\u00e4t f\u00fcr Investoren, sieht die Zukunft der Innovation in Europa trotz einiger Herausforderungen sehr gut aus.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-10836 size-large\" src=\"https:\/\/steelcase-res.cloudinary.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1516379740\/www.steelcase.com\/2018\/01\/19\/18-0099055.jpg\" alt=\"360 Magazine, Inside Innovation\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><\/p>\n<p><strong>360: Ernst &amp; Young hat k\u00fcrzlich seine European Attractiveness Survey 2017 ver\u00f6ffentlicht. Gab es dabei irgendwelche gro\u00dfen \u00dcberraschungen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>ML:<\/strong> F\u00fcr viele Beobachter \u00fcberraschend, bleibt Europa f\u00fcr Investoren und Unternehmen attraktiv. Sie geben Europa einen gro\u00dfen Vertrauensbeweis f\u00fcr seine F\u00e4higkeit zum globalen Wachstum. Europa ist eine sehr stabile, sehr kompakte und sehr gut ausgestattete Region, die im Vergleich zu anderen Weltregionen floriert.<\/p>\n<p><strong>360: Im vergangenen Jahr verzeichnete Europa ein Rekordjahr bei den ausl\u00e4ndischen Direktinvestitionen. Welche Rahmenbedingungen oder Treiber locken Investoren nach Europa und lassen Innovationen gedeihen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>ML:<\/strong> Europa besteht nicht nur aus der Europ\u00e4ischen Union, sondern aus mehr als 40 L\u00e4ndern. Diese Vielfalt z\u00e4hlt wahrscheinlich zu den gr\u00f6\u00dften Unterscheidungsmerkmalen und St\u00e4rken. Die unglaubliche Anzahl verschiedener Marktsituationen, Technologien, Universit\u00e4ten und Kulturen tr\u00e4gt zur gro\u00dfen St\u00e4rke Europas bei. Das ist es, was uns die Unternehmen sagen: Sie sch\u00e4tzen die M\u00f6glichkeit, sich ein Mosaik aus Situationen, Talenten und F\u00e4higkeiten zu erschlie\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>360: Sie haben auch geschrieben, dass Europas St\u00e4rken in seiner digitalen und logistischen Infrastruktur sowie in seinen qualifizierten Arbeitskr\u00e4ften liegen. Welche Herausforderungen erschweren angesichts all dieser Vorteile dennoch das Entstehen von Innovationen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>ML:<\/strong> Der Nachteil dieser Vielfalt ist die Streuung, durch die es sehr schwierig wird, erstklassige Forschungs- und Innovationszentren in der erforderlichen Gr\u00f6\u00dfe zu schaffen. Ebenfalls sehr schwierig ist es, ein Finanzsystem zu entwickeln \u2013 eine der wesentlichen Voraussetzungen zur F\u00f6rderung von Unternehmergeist und Innovationen.<\/p>\n<p>Europa braucht Umstrukturierungen, insbesondere wenn es um Steuerregeln und Gesch\u00e4ftsmodelle geht. Die aktuellen Systeme konzentrieren sich auf Effizienz und Produktivit\u00e4t und haben fr\u00fcher noch gut funktioniert. Die Gesch\u00e4ftswelt von morgen verlangt jedoch nach Innovationen, die das Eingehen von Risiken sowie schnelle Finanzierungen und Anpassungen erfordern. Bei Innovation geht es um Kreativit\u00e4t, aber auch um Ressourcen und Prozesse. In einigen L\u00e4ndern und Regionen Europas fehlt es an den geeigneten Prozessen und der Disziplin, die n\u00f6tig sind, um von der wissenschaftlichen Spitzenforschung zur angewandten Forschung und schlie\u00dflich in die M\u00e4rkte zu gelangen.<\/p>\n<blockquote class=\"pull-quote pull-quote-center \"><p>\u201eBei Innovation geht es um Kreativit\u00e4t aber auch um Ressourcen und Prozesse.\u201c <\/p><cite>Marc Lhermitte <span>Partner bei Ernst &amp; Young, Paris<\/span><\/cite><\/blockquote>\n<p><strong>360: Viele Regionen Europas werden aber trotz dieser Herausforderungen zu kreativen Zentren. Welche St\u00e4dte oder Gebiete haben Ihrer Meinung nach die besten Voraussetzungen zur F\u00f6rderung von Innovationen geschaffen?<\/strong><\/p>\n<p><strong>ML:<\/strong> Wahrscheinlich gibt es in Europa zwischen 15 und 20 Ballungsr\u00e4ume der Spitzenklasse. Sie alle haben ihre eigenen Zugkr\u00e4fte, ihre eigene Bedeutung und ihre eigenen F\u00e4higkeiten, Investoren, Unternehmer, Studenten, qualifizierte Talente und Medien anzuziehen und weiterzuentwickeln \u2013 jene Gruppen, die den Unternehmergeist und Innovationen f\u00f6rdern. Dabei ist es wichtig, zu erkennen, dass Innovationen nicht allein auf Kreativit\u00e4t basieren. Vielmehr bedarf es der Ber\u00fccksichtigung von Prozessen, Strukturen, Disziplin und Ressourcen sowie des langfristigen Engagements des privaten und \u00f6ffentlichen Sektors.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-10835 size-large\" src=\"https:\/\/steelcase-res.cloudinary.com\/image\/upload\/c_limit,dpr_auto,q_70,h_1024,w_1024\/v1516380494\/www.steelcase.com\/2018\/01\/19\/18-0099057.jpg\" alt=\"360 Magazine, Inside Innovation\" width=\"1024\" height=\"1024\" \/><\/p>\n<p><strong>360: K\u00f6nnen Sie uns Beispiele von Unternehmen oder bestimmten Gesch\u00e4ftsbereichen geben, von denen Sie glauben, dass sie in Europa gut funktionieren?<\/strong><\/p>\n<p><strong>ML:<\/strong> Zahlreiche Unternehmen und Start-ups haben bewiesen, dass Europa \u2013 trotz seines Defizits in der Consumer-IT \u2013 in vielen neuen Digitaltechnologien f\u00fchrend ist, z.B. in den sehr wichtigen Bereichen k\u00fcnstliche Intelligenz, Robotik und Internet der Dinge. Ich denke, es gibt auch viele f\u00fchrende Unternehmen und Start-ups auf dem Gebiet der Smart Citys, im Verkehrswesen, im Energiesektor und bei der Bereitstellung neuer Dienstleistungen f\u00fcr die B\u00fcrger. Es ist aber schwer, Namen zu nennen, weil es nicht nur zwei Arten von Unternehmern gibt, die gro\u00dfen und die aufstrebenden, sondern auch staatliche Einrichtungen und Universit\u00e4ten, die den Hintergrund f\u00fcr Innovationen schaffen.<\/p>\n<p><strong>360: Wie gelingt es einem Unternehmen, das seit Jahrzehnten von den gleichen Routinen gepr\u00e4gt ist, seine Denkweise so radikal zu ver\u00e4ndern, dass es mit dem sich wandelnden Gesch\u00e4ftstempo von heute Schritt halten kann?<\/strong><\/p>\n<p><strong>ML:<\/strong> Unternehmen sollten dar\u00fcber nachdenken, wie sie ihre Gesch\u00e4ftsmodelle neu strukturieren k\u00f6nnen,\u00a0und zudem nach neuen M\u00f6glichkeiten Ausschau halten. Sie stehen an vorderster Front des Unternehmertums und m\u00fcssten Fragen wie diese stellen: \u201eWie gelingt es, die Mitarbeiter so zu st\u00e4rken, dass t\u00e4glich neue Innovationen entstehen?\u201c Ziel ist es, offene Innovationen zu entwickeln und zu verstehen, dass das Leben von morgen nichts mit business as usual zu tun hat. Es ist komplex, und in Europa ist es wahrscheinlich noch komplexer. Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass Unternehmen und staatliche Einrichtungen es gemeinsam schaffen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>360: Wie sehen f\u00fcr Sie 2018 und die kommenden Jahre f\u00fcr Europa aus?<\/strong><\/p>\n<p><strong>ML:<\/strong> Insgesamt sehe ich positive Entwicklungen und ich bin optimistisch, dass Europa attraktiv und wettbewerbsf\u00e4hig bleiben wird \u2013 wenn man alle seine M\u00e4rkte und Bev\u00f6lkerungen zusammenlegt, dann entsteht die Nummer eins der Weltwirtschaft. Europa hat gro\u00dfe Chancen und gute Wachstumsaussichten. 2018 rechne ich mit mehr Wachstum als in den letzten f\u00fcnf Jahren. Ausl\u00e4ndische Investitionen werden weiter steigen und f\u00fcr neue Arbeitspl\u00e4tze sorgen, w\u00e4hrend die gro\u00dfen Ver\u00e4nderungen und Umstrukturierungen in den alten traditionellen Industrien andauern werden.<\/p>\n<blockquote class=\"pull-quote pull-quote-center \"><p>&#8220;Vielfalt z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften Unterscheidungsmerkmalen und St\u00e4rken Europas.\u201c<\/p><cite>Marc Lhermitte<\/cite><\/blockquote>\n<div class=\"u-shaded u-shaded--light\">\n<h3>Genau wie es Marc Lhermitte von Ernst &amp; Young vorschl\u00e4gt, suchen einige europ\u00e4ische Unternehmen nach neuen Wegen, um Innovationen zu f\u00f6rdern:<\/h3>\n<p>Das BMW Innovation Lab in Gro\u00dfbritannien l\u00e4dt erfolgreiche Start-ups zu ausgesuchten Mentorings ein, in denen sie vom Wissen f\u00fchrender Fachexperten des Automobil- und Finanzbereichs profitieren. Teilnehmer k\u00f6nnen Daten auslesen, Erkenntnisse sammeln und ihre Produkte und Dienstleistungen in einem realen Kundenumfeld testen.<\/p>\n<p>Das Accenture Innovation Center in Paris unterst\u00fctzt Kunden dabei, sich ihre Zukunft vorzustellen und neu zu erfinden. Unternehmen erhalten ma\u00dfgeschneiderte Innovationspfade mit Coachings von F\u00fchrungskr\u00e4ften, die aus allen Unternehmensbereichen kommen und Design Thinking zur F\u00f6rderung der Vorstellungskraft einsetzen.<\/p>\n<p>Silicon Allee in Berlin ist ein Start-up-Campus, dessen Name sich augenzwinkernd auf den kalifornischen\u00a0Innovations-Hotspot bezieht. Er besteht aus einem \u00d6kosystem von R\u00e4umen zum Arbeiten, zum Besprechen und zum Austausch mit anderen.<\/p>\n<p>Station F, der 34.000 Quadratmeter gro\u00dfe Coworking Space in Paris, ist der gr\u00f6\u00dfte Start-up-Campus der Welt. Er bietet Platz f\u00fcr bis zu tausend Start-ups und verf\u00fcgt \u00fcber einen Makerspace mit hochmoderner Prototyping-Technologie.<\/p>\n<p>Space10 von IKEA in D\u00e4nemark konzentriert sich auf die Kreislaufgesellschaft, die Koexistenz zwischen Mensch und Umwelt sowie auf digitale Mitbestimmungsm\u00f6glichkeiten. Mit dem Ziel, neue Lebensweisen zu erforschen und zu gestalten, bietet Space10 Menschen aus den Bereichen Kunst, Design und Technik die M\u00f6glichkeit, gemeinsam etwas Neues zu schaffen.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Experte Marc Lhermitte erl\u00e4utert, warum Europa \u2014 ebenso wie Shenzhen und das Silicon Valley \u2014 ein Zentrum f\u00fcr Innovation und Unternehmenswachstum ist. <\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":10834,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"topic":[21416],"class_list":["post-10832","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","industry-arbeitsplatz","topic-kultur-talent"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v23.5 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Die Zukunft der Innovation in Europa - Steelcase<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/die-zukunft-der-innovation-europa\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Zukunft der Innovation in Europa - Steelcase\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der Experte Marc Lhermitte erl\u00e4utert, warum Europa \u2014 ebenso wie Shenzhen und das Silicon Valley \u2014 ein Zentrum f\u00fcr Innovation und Unternehmenswachstum ist.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/die-zukunft-der-innovation-europa\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Steelcase\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/Steelcase.Deutschland\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2018-01-29T16:52:49+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-02-08T16:53:57+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/steelcase-res.cloudinary.com\/image\/upload\/c_fill,dpr_auto,q_70,h_600,w_1200\/v1516379154\/www.steelcase.com\/2018\/01\/19\/18-0099056.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"600\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Areli Arellano\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@steelcase_de\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@steelcase_de\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Areli Arellano\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"6 minutes\" \/>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Die Zukunft der Innovation in Europa - Steelcase","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/die-zukunft-der-innovation-europa\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Die Zukunft der Innovation in Europa - Steelcase","og_description":"Der Experte Marc Lhermitte erl\u00e4utert, warum Europa \u2014 ebenso wie Shenzhen und das Silicon Valley \u2014 ein Zentrum f\u00fcr Innovation und Unternehmenswachstum ist.","og_url":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/die-zukunft-der-innovation-europa\/","og_site_name":"Steelcase","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/Steelcase.Deutschland","article_published_time":"2018-01-29T16:52:49+00:00","article_modified_time":"2023-02-08T16:53:57+00:00","og_image":[{"width":1200,"height":600,"url":"https:\/\/steelcase-res.cloudinary.com\/image\/upload\/c_fill,dpr_auto,q_70,h_600,w_1200\/v1516379154\/www.steelcase.com\/2018\/01\/19\/18-0099056.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Areli Arellano","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@steelcase_de","twitter_site":"@steelcase_de","twitter_misc":{"Written by":"Areli Arellano","Est. reading time":"6 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/die-zukunft-der-innovation-europa\/","url":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/die-zukunft-der-innovation-europa\/","name":"Die Zukunft der Innovation in Europa - Steelcase","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/die-zukunft-der-innovation-europa\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/die-zukunft-der-innovation-europa\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/steelcase-res.cloudinary.com\/image\/upload\/v1516379154\/www.steelcase.com\/2018\/01\/19\/18-0099056.jpg","datePublished":"2018-01-29T16:52:49+00:00","dateModified":"2023-02-08T16:53:57+00:00","author":{"@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/#\/schema\/person\/2f8efe95c5ad8253b4a674dbcfefe5cd"},"breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/die-zukunft-der-innovation-europa\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de-DE","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/die-zukunft-der-innovation-europa\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/die-zukunft-der-innovation-europa\/#primaryimage","url":"https:\/\/steelcase-res.cloudinary.com\/image\/upload\/v1516379154\/www.steelcase.com\/2018\/01\/19\/18-0099056.jpg","contentUrl":"https:\/\/steelcase-res.cloudinary.com\/image\/upload\/v1516379154\/www.steelcase.com\/2018\/01\/19\/18-0099056.jpg","width":3200,"height":1800,"caption":"360 magazin die zukunft der innovation in europa"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/themen\/kultur-talent\/die-zukunft-der-innovation-europa\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Die Zukunft der Innovation in Europa"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/#website","url":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/","name":"Steelcase","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de-DE"},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/#\/schema\/person\/2f8efe95c5ad8253b4a674dbcfefe5cd","name":"Areli Arellano","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de-DE","@id":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/#\/schema\/person\/image\/","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/41fbafa4ace615b5ed6c37a375d49eca?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/41fbafa4ace615b5ed6c37a375d49eca?s=96&d=mm&r=g","caption":"Areli Arellano"},"sameAs":["https:\/\/www.steelcase.com"],"url":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/forschung\/artikel\/author\/aarellan-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2-2\/"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/posts\/10832"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/comments?post=10832"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/posts\/10832\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":93710,"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/posts\/10832\/revisions\/93710"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/media\/10834"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/media?parent=10832"}],"wp:term":[{"taxonomy":"topic","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steelcase.com\/eu-de\/restapi\/wp\/v2\/topic?post=10832"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}