Heute CO2-neutral.
In Kürze CO2-negativ.

Steelcase präsentiert neue wissenschaftlich fundierte Ziele, die es dem Unternehmen bis 2030 ermöglichen, CO2-negativ zu sein – Jahrzehnte vor den im Pariser Klimaabkommen für 2050 festgelegten Zielen.

Mitteilung unseres CEO

Jim Keane erläutert, warum Steelcase den Klimawandel ernst nimmt und wie sich andere an unseren Initiativen beteiligen können.

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Pressemitteilung

Erfahren Sie mehr über unsere Pläne, bis 2030 CO2-negativ zu sein.

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Wissenschaftlich fundierte Ziele

Informieren Sie sich über die wissenschaftlichen Grundlagen unserer Ziele und erfahren Sie, was Steelcase unternimmt, um diese zu erreichen.

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CO2-Highlights

Reduzierung der absoluten Emissionen

Wir orientieren unsere Ziele an wissenschaftlichen Erkenntnissen und reduzieren die Emissionen in eigenen und von uns kontrollierten Einrichtungen und Anlagen.

Fortführung unseres Engagements für erneuerbare Energien

Wir werden weiterhin in erneuerbare Energien investieren, die 100 % unseres weltweiten Energieverbrauchs entsprechen.

Investition in CO2-Kompensationen

Wir verfolgen einen eher transformativen Ansatz, indem wir Kompensationen wählen, die den Menschen, den Gesellschaften und der Umwelt gleichermaßen zugutekommen.

Verbesserung der Energieeffizienz

Wir überprüfen unsere Anlagen mit den höchsten Emissionen und investieren dort in mehr Energieeffizienz.

Unterstützung grüner Umweltpolitik

Wir machen unseren Einfluss geltend, wenn es darum geht, das klimapositive Engagement von kommunalen und bundespolitischen Regierungsstellen voranzutreiben.

Einsatz für eine „CO2-arme“ Wirtschaft

Wir setzen uns auch in Zukunft dafür ein, die Geschäftsreisen unserer Mitarbeiter zu reduzieren und den Übergang zu einer
„CO2-armen“ Wirtschaft zu fördern.

Unser Engagement in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Unternehmensführung

Für Steelcase ist klar, dass Unternehmen eine Kraft für das Gute sind. Sie sollten die Umwelt schützen, die Menschen stärken und ihr Geschäft mit Integrität und Einfühlungsvermögen führen.

Lesen Sie unseren Impact Report (auf Englisch)

Die Auswirkungen im Fokus

Die unser Handeln prägenden Grundwerte basieren auf unserem Versprechen, zur Schaffung einer Welt beizutragen, in der die Menschen und die Umwelt prosperieren.

Haben Sie Fragen zu unseren Nachhaltigkeitsanstrengungen?

Kontaktieren Sie uns unter sustainability@steelcase.com

Umweltgerechtes Design

Wir wissen, dass wir nur dann die besten Büromöbellösungen bieten, wenn wir sicherstellen, dass sie sich optimal auf die Umwelt auswirken. Deswegen berücksichtigen wir bei jedem einzelnen Schritt – vom Design über die Herstellung bis hin zur Lieferung und dem Lebenszyklus – die Auswirkungen, die unsere Arbeit auf die Menschen und die Umwelt hat, und entdecken dabei immer wieder Möglichkeiten, Dinge noch besser zu machen.

Materialzusammensetzung

Innovative Produkte und Applikationen. Wir verfolgen einen innovativen und gleichzeitig proaktiven Ansatz, wenn es darum geht, welche chemischen Stoffe in unsere Produkte einfließen sollen.

Branchenweit sind wir unübertroffen in der Analyse potentieller Materialauswirkungen auf den Menschen und die Umwelt. Bisher wurden mehr als 1.600 Materialien in über 600 Kategorien untersucht. Wir arbeiten mit unseren Lieferanten intensiv daran, umweltschädliche Stoffe zu eliminieren oder schrittweise zu ersetzen – und entwickeln umweltfreundliche Materialien dort, wo sie noch nicht vorhanden sind.

Lebenszyklen-Analysieren

Unsere Forschungserkenntnisse anwenden. Wir messen die Umweltauswirkungen der wichtigsten Produkte in jeder Phase des Lebenszyklus (Entwicklung, Herstellung, Transport, Nutzung und Wiederverwertung, Recycling und Entsorgung), immer auf der Suche nach neuen Verbesserungsmöglichkeiten.

Wir fördern die zunehmende Forschung zur Analyse von Lebenszyklen und ihrer sozialen Auswirkungen. Wir schlagen eine Brücke zwischen Forschung und Praxis, indem wir umsetzbare und standardisierte Strategien entwickeln.

Ende der Nutzungsdauer Strategien

Den Vorgang abschliessen. Gutes Design und die Wahl des richtigen Materials gewährleisten die Attraktivität, eine lange Lebensdauer, ebenso wie die Wiederverwertbarkeit unserer Produkte.

Jedes Jahr gelingt es uns, den Lebenszyklus von Tausenden von Produkten zu verlängern. Durch unser Programm am Lebensende von Produkten helfen wir Unternehmen, ihre nicht mehr gebrauchten Büromöbel auf eine soziale, wirtschaftliche und ökologisch sinnvolle Art und Weise zu entsorgen. Als erstes versuchen wir die Situation unserer Kunden zu verstehen. Dann entwickeln wir mit Hilfe unserer Partner Optionen, die den Zielen der Kunden entsprechen – ganz gleich, ob es sich dabei um Wiederverkauf, Abfallbeseitigung oder Spenden für wohltätige Zwecke handelt.

Zertifizierungen + Produktprofile

Unsere Produkte erhielten auch eine Reihe externer Zertifizierungen. Ein weiterer Beweis dafür, dass wir halten, was wir versprechen.

Produkt-Zertifikate

  • BIFMA level®
  • Blauer Engel
  • China Environmental Label
  • Cradle to Cradle™
  • E1
  • EU Ecolabel (European Flower)
  • FCS® Chain of Custody
  • NF Environnement
  • PEFC™
  • Oeko Tex®
  • SCS Indoor Advantage™

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Ökologische Produktprofile (PEPs)

PEPs geben Antworten auf Fragen wie z.B.:

  • Wie hoch ist der recycelte Materialanteil in einem Produkt?
  • Zu wie viel Prozent kann ein Produkt wiederverwertet werden?
  • Welche Kriterien muss ein Produkt für eine LEED Zertifizierung erfüllen?
  • Welche Zertifizierungen sind vorhanden?

*PEPs sind weltweit nicht für alle Produkte verfügbar

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Zusätzliche Ressourcen

Im Folgenden erhalten Sie einen kurzen Einblick in unsere Zielsetzung und erfahren, was wir in den letzten Jahren bereits in den entsprechenden Bereichen erreicht haben:

  • Wir beraten unsere Kunden bzgl. Spenden, Wiederverkauf und Recycling ihrer Geschäftsausstattung. Allein im Jahr 2016 wurden so mehr als 4,4 Mio. Dollar gespart.
  • 2018 wurden 5,2 Mio. Dollar gespendet.
  • 2015 wurden 92.000 Stunden ehrenamtliche Arbeit geleistet.
  • Seit 2010 wurde der Energieverbrauch und der Ausstoß an damit in Verbindung stehenden Treibhausgasen um 32% gesenkt.
  • Seit 2010 wurde der Abfall um 45% reduziert.
  • Seit 2010 wurde der Wasserverbrauch um 15% verringert.
  • Seit 2010 wurde der Anteil an flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs) um 84% gesenkt.